Für die, die es nicht mehr erwarten können

In ; Stunden bin ich dann endgültig zu Hause!

Dienstag, 22. Dezember 2009

Sarchi

Nachdem wir gestern unser Basislager von Monteverde nach Alajuela verlagert haben um naeher am flughafen zu sein, haben wir heute einen Ausflug nach Sarchi unternommen. Dies ist eigentlich nur ein kleines langgestrecktes Dord, welches aber sehr beruehmt ist fuer seine Handwerker. Angefangen hat alles damit, dass die Bewohner Ochsenkarren nicht nur hergestellt sondern auch wunderschoen bemalt haben. Dies machte schnell die Runde und wurde natuerlich auch zum Touristenmagnet, weshalb man heutzutage die Karren in alle Groessen und Farben als Souvenir kaufen kann. Jedoch blieb auch die Tradition der Schreiner erhalten und somit findet man heutzutage immer noch zahlreiche Schreinereien in Sarchi, welche alle einfach umwerfende Moebel aus Holz herstellen. Um den Regenwald zu schuetzen wird das Holz natuerlich angebaut, dies tut der Qualitaet allerdings keinerlei Abbruch. Wenn es nicht so teuer waere das ganze nach Europa zu verschiffen, waere dies echt der ideale Einkaufsort, denn z.B. ein handgemachter Esstisch mit 6 Stuehlen kostet nicht mal ganz 800Euro, also praktisch nichts. Wer ein bisschen Abwechslung von den ganzen Holzmoebeln braucht, fuer den gibt es auch noch iene kleine huebsche Kirche im Ort.
Nun werden wir morgen mal noch Alajuela etwas anschauen und dann hoffen , dass der Rest der Familie trotz Schnee in Deutschland problemlos hier eintrifft.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Monteverde - Adrenalin pur!

Nachdem wir gestern Abend in Monteverde angekommen sind und ein kleines nettes guenstiges Hostel gefunden haben, ging es heute zum Canopy. Dabei rauscht man an Drahtseilen im Klettergeschirr zwischen zwei Bergen hin und her und die laengsten Seile sind bis zu 1km lang. Das ganze ging 3h und hat ziemlich Spass gemacht, allerdings war es auch Adrenalin pur, wenn man unter sich schaut und nichts sieht fuer die naechsten 100m oder so. Da es sehr nebelig war, sah man auch nicht wohin man rast, denn dank dem nassen Wetter wurden die Seile auch sehr schnell, so dass dies fuer weitere Adrenalinschuebe ausloeste.
Zwischendurch gab es dann auch noch eine Tarzanschaukel, d.h. man musste von einer PLattform in die Tiefe springen und konnte dann an einem ca 20m langen Seil hin und her schaukeln bevor man von den Guides wieder abgefangen wurde.
Wem dieser Nervenkitzel noch icht gereicht hat (wie uns) fuer den gab es am letzten Seil noch die Supermanoption. Dies bedeutete, dass man das Geschirr verkehrt herum befestigt hatte und nun auch noch die Fuesse eingehaengt wurden, so dass man Kopf voraus ueber den Abgrund raste. --> siehe Fotos
Den Abend lassen wir nun ruhiger angehen bevor es dann morgen weiter geht nach Alajuela.

Montezuma

Nach 8h Reise und einigen hetzigen Momenten d unser Bus mal wieder Verspaetung hatte und wir deshalb auch die Faehre fast nicht bekommen haetten, kamen wir dann am MIttwoch Abend in Montezuma an. Da ich dort schon einmal war, kannte ich schon ein Hostel, aber es kam eine boese Ueberraschung. Alles belegt! Also mussten wir fuer eine Nacht in ein anderes Hotel mit einem kleinen stickigen Doppelzimmer ausweichen,. von wo wir am naechsten Morgen aber gleich wieder fluechteten. Nachdem wir Donnerstag dann umgezogen waren, fuehlten wir uns irgendwie ausgelaugt weshalb wir den Rest vom Tag einfach nur am Strand lagen. Zudem war ich eigentlich auf der Suche nach einem Armband mit einem Stein darin, fand aber trotz grossem Angebot keins. Allerdings fand ich eine schoene Muschel am Strand, so dass mir auf meinen Wunscfh hin dann einer der Strassenkuenstlñer mein ganz persoenliches Armband herstellte. Auch nicht schlecht!
Gestern stand dann eine Wanderung zum Wasserfall auf dem Programm. Im Vergleich zum letzten Mal war dies um einiges einfacher, da ich zum einen Trekkingsandalen hatte anstatt barfuss laufen zu muessen und zum anderen war der Weg dank der Trockenzeit in besserem Zustand. Leider war aber der Anblick fuer mich etwas enttaeuschend, da er natuerlich viel weniger Wasser fuehrte und dementsprechnd kleiner war. Daher beschlossen wir uns auf den Weg zum zweiten Wasserfall zu machen, der zwar wesentlich kleiner ist dafuer aber ein super schoenes tiefes Schwimmbecken besitzt. Der Weg hierfuer ging erst steil den Berg hinauf (man muss an Wurzeln hochklettern) und dann nach einem kleinen Spaziergang mindestens genauso steil an einem Seil als Halt den Felshang wieder herunter. Naja in Deutschland waere dieser Weg garantiert als zu gefaehrlich verboten, aber es war auf jeden Fall ein Abenteuer und wir wurden fuer die Strapazen mit einem natuerlichen Pool belohnt, in dem wir auch einige Zeit verbrachten. War allerdings auch von meinem Bruder sehr beeindruckt, der diese ganze Tour barfuss machte, da seine Sandalen seine Fuesse aufgescheuert haben, also Hut ab!
Nach einer etwas kurzen Nacht ging es heute auf die lange Reise nach Monteverde. Gluecklicherweise haben wir dafuer hier aber nun in sehr guenstiges eigenes Zimmer in einer schoenen kleinen Pension gefunden, so dass wir nun erst einmal etwas Schlaf nachholen werden bevor es morgen zum Canopy geht.
Bis dahin gute Nacht!

Manuel Antonio

Letzten Montag ging es dann los Sebastian nach Pnama auch noch Costa Rica naeher zu bringen: erster Stopp Manuel Antonio. Dies wollten wir auch gleichzeitig nutzen um un s mit Lukas (Lukas Homepage)zu treffen. Natuerich wiue immer wenn man sich verabredet, haetten wir dank dem Verkehrschaos in San Jose fast unseren Bus verpast. gerade noch rechtzeitig konnten wir aber in den Bus springen und auch Lukas hatte keinerlei Probleme den richtigen BUs zu erreich weshalb wir am Nachmittag gluecklich aber muede in Manuel Antonio ankamen. Nachdem wir unser Hostel bezogen hatten goennten wir uns daher erst einmal eine Auszeit am Strand.
Am naechsten Morgen hiess es dann frueh aufstehen, denn bekanntlich schlafen die Wildtiere auch nicht aus. Aus Geldgruenden verzichteten wir dankend darauf einen eigenen Fuehrer fuier den Nationalpark zu angagieren. Jedoch trafen wir so viele Gruppen auf den Wegen mit ihren Fuehrern, dass wir eh immer sofort wussten wo es etwas zu sehen gab. Die vielen Besuchergruppen wurden uns aber bald zuviel, weshalb wir die erstmoegliche Abzweigung auf einen verlasseneren Pfad nahmen. Dies wurde auch belohnt indem wir zuerst einen verlassenen Strand ganz fuer uns hatten und anschliessend neben Faultieren auch einen Weissruessel-Nasenbaer und Agoutis sichteten. Natuerlich liessen auch Horden von Totenkopfaeffchen und Klammeraffen nicht lange auf sioch warten.
Nachdem wir noch zweimal an den weiteren Straenden ins Meer gesprungen sind und eine Waschbaerenmama mit zwei Jungen auf der Nahrungssuche beobachtet haben, sind wir dann auch schon gegen mittag vor den immer groesser werdenden Besuchermassen gefluechtet und haben uns wieder am Strand entspannt.
Am naechsten Tag ging es dann auch schon wieder zurueck nach Puntarenas wo sich unsere Wege wieder trennten.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Wildwasserraften

Nachdem wir gestern ja dann doch den abenteuerlichen Grenzuebergang ueberlebt haben, haben wir beschlossen uns heute erneut einen Adrenalinstoss gegeben und sind Wildwasserraften gegangen. Zu dem Grenzuebergang, naja des ist eine Bruecke auf die Bretter aufgenagelt wurde damit man nicht durchfaellt. Laut Sebi muesste der ADAC eine ganz neue Kategorie erfinden wenn er die Bruecke testen lassen wollte.
Das Wildwasserraften war echt genial. Angefangen hats mit einer kleinen Rundtour ins Orosital wo es ein typisch costaricanischen Fruehstueck gab, welches Sebastian ja auch noch mnicht erleben durfte. Anschliessend ging es weiter mit dem Bus zum Fluss Pacuare und unserer Einstiegsstelle. Dort hiess es zuerst einige Trockenuebungen um die KOmmandos zu lernen und schon ging es los. Anfangs dachte ich des kann ja was werden als ich die ersten Stromschnellen hinter mir hatte, aber schon schnell gewoehnte ich mich daran und es fing an super viel spass zu machen. Da unsere Guides beide auch sehr jung waren, waren sie unterwegs immer fuer Spaesse aufgelegt z.B. das Boot gegen eine Stromschnelle lenken usw. Jedoch waren sie auch erfahren genug um uns problemlos durch jede Klasse 4 (von 5) Stelle zu geleiten. Nach 3,5h Raften ging es dann zum duschen und staerken in ein Retsaurant bevor wir uns auf den Heimweg nach San Jose machten. Leider gibt es davon keine Fotos, aber mit $30 war die Foto CD uns einfach zu teuer. Dann muesst ihr euch einfach mit den andern Fotos vertroesten.

Bocas del toro

Die letzten drei Tage haben wir nun in Bocas del toro verbracht. Da Sebis Wunsch es war vor allem auszuspannen waren die svor allem ein paar Strandtage. Am Dienstag nach der Ankuft haben wir Nicole wieder getroffen und da es ihr letzter Abend war, wurde es etwas laenger und feuchtfroehlich. Am naechsten Tag hiess es dann schon frueh Abschied nehmen, damit sie ihr Bus nach Costa Rica bekam und wir rechtzeitig bei der Tauchschule erschienen, denn Sebastian mal wieder tauchen gehen und ich begleitete ihn natuelrich. War auch ziemlich cool. Wir hatten das Boot und den Tauchguide fuer uns und konnten dank strahlendem Sonnenschein auch relativ weit sehen. Beim zweiten Tauchgang ging es ausserdem auf Jagd nach Lionfischen, da die sifch dort ansiedeln und eig nicht hingehoeren. Den Nachmittag haben wir dann auf der naechsten Nachbarinsel am Strand verbracht.
Am Donnerstag sind wir dann mitsamt Ruecksaecken auf die Nachbarinsel geflohen, denn auf der Hauptinsel waren es mir einfach zu viel Touristen. Dort haben wir uns dann auf einen Spaziergang zum nacehsten wunderschoenen Strand gemacht, der leider etwas ausartete, da der Weg mehr eni Schlammpfad war in den man teilweise knietief einsank. Da ich schnell gelangweilt war, hab ich Sebastian nach 2h alleine am STrand gelassen und bin zurueck gelaufen: Pech fuer ihn, denn als ich gerade 10min gelaufen war, ist ein seltenes Zweifingerfaultier nur 5-10m vor mir den Baum herunter geklettert. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei aber es war trotzdem ein Erlebnis.
Puenktlich zu meinem Geb am Freitag schlug das Wetter natuerlich um und es regnete den ganzen Tag. Also nichts mit Strand sondern stattdessen haben wir uns in eine Strandbar gesetzt, einen Fruchtcocktail nach dem anderen geschluerft und dem Regen zugeschaut. Abends wurde ich dann von meinem Bruder zum Inder essen eingeladen bevor wir den Abend mit einer Flasche Weisswein auf der Dachterasse ausklingen lassen haben.
Den heutigen Tag verbachten wir nun komplett (10h) in Booten und Bussen um zurueck nach Costa Rica, bzw nach San Jose wo wir morgen Wildwasserraften gehen werden.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Boquete

Nach einem Tag Zwischenstopp in David, der heissesten stadt Panamas ging es am Samstag auch weiter nach Boquete. Dies ist eine kleine nette Stadt auf ca 1000m Hoehe und vor allem Sebastian war doch sehr froh, dass die Temperaturen dementsprechend kuehler waren. Da in den letzten 10 jahren 5x der beste Kaffee der Welt aus diesem kleinen Staedtchen kam, liessen wir es uns natuerlich nicht nehmen an einer sehr interessanten Kaffetour mit anschliessender Kaffeeprobe teilnehmen. Nun sind wir Experten und ich muss sagen, das einzig ware sind ganze Bohnen kaufen, denn uns wurden auch so einige Tricks der Grossverkaeufer erzaehlt wie sie ihren Kaffe strecken (ich sag nur Nescafe = No es cafe!) Am Sonntag sind wir aus Mangel an Bussen auf den Ladeflaechen von Puickup Trucks nach Caldera getrampt um unsere geschundenen Ruecken mal etwas in heissen vulkanischen Quellen zu verwoehnen. Die Quellen waren ganz nett, wenn sie auch im Prinzip nur Teiche mitten in einer Wiese war (es wurden z.B. auch Pferde und ein Ochse direkt an uns vorbeigetrieben) allerdings waren sie leider zu heiss um lange im Wasser zu bleiben.
Die restliche Zeit haben wir damit verbracht in einem wunderschoenen Privatgarten und in einer Tierauffangstation spazieren zu gehen, bevor wir uns heute auch schon wieder auf den 6h langen Weg nach Bocas del Toro gemacht haben. Dort sind wir auch gut angekommen und uebernachten nun im Hostel Heike...und hiermit ganz liebe Gruesse an dich Mama, denn heute ist in Panama ausserdem Muttertag! Danke dafuer, dass du mich immer unterstuetzt!!!
Soweit liebe Gruesse aus Panama, das so viel mehr zu bieten hat, als nur einen Kanal.

Freitag, 4. Dezember 2009

San Blas Inseln

Am Dienstagmorgen wurden wir dann frueh um 4Uhr geweckt um auf die San Blas INseln zu fahren. Da diese zum Gebiet der Kuna iNdianer gehoeren und nicht mehr zu Panama mussten wir 2h mit einem Allradtaxi hinfahren nur um dann gleich mal eine Passkontrolle hinter uns ergehen zu lassen. Nach weiteren 1,5h Bootsfahrt kamen wir endlich auf unserer Insel an und ich muss sagen: Paradies!!! Tuerkisblaues Wasser, weisser Sandstrand, Palmen, Sonnen und Haengematten...naja der Rest vom Tag war dementsprechend auch dem Faulenzen und Sonne tanken gewidmet. Sebastian genoss natuelrich auch noch das Essen, denn es gab zweimal taeglich frische Meerestiere wie Fische oder auch Lobster.Am zweiten tag haben wir am Nachmittag dann auch noch einen Ausflug zu einer weiteren unbewohnten Insel gemacht, den wir vor allem zuym Schnorcheln benutzt haben. Man konnte riesige Fischschwaerme kleiner Fische sehen bzw in mitten schwimmen und auch anemonen, Trompetefische und andere Tropenfische liessen sich zahlreich blicken.
Leider ging es gestern dann auch schon wieder zurueck in dei Realitaet, was fuer uns bedeutete unsere Sachen beim Hostel abzuholen und den nachmittag wiederum in der Mall zu verbringen bis unser Nachtbus uns nach Davbid brachte. Leider konnten wir nicht schlafen im Bus, da alle 1,5h erneute Passkontrolle ode Essenspause war, so dass wir den heutigen Tag vor allem wiederum mit ausruhen verbringen, bevor es morgen weiter nach Boquete geht.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Panama Kanal - Miraflores Schleusen

Am Montag waren wir nun zu dritt bei den Schleusen von miraflores. Dies sind die ersten Schleusen von der Pazifikseite kommend und ganz einfach mi dem oeffentlichen BUs zu erreichen. Schon ertsaunlich, wie schnell doch so grosse Schiffe da fdurch kommen auchw enn die ganze Durchquerung 8h dauert. Nachdem wir ein biuschen die Kanal aktivitaeten beobachtet haben sind wir anschliessend noch ins Museum. Dort gab es sehr interessante INformationen ueber den Kanal, so benoetigt man mit Warten im Dfurchschnitt 24h udn zahlt zwischen 35 Cent (fuers Schwimmen9 und 260000$ fuer die Durchquerung, welche bis zu 2/3 der Reisezeit verkuerzt, aber gleichzeitig informiete es auch ueber Umweltaspekte oder die geplante Verghroesserung, denn der Kanal wird zu klein.
Nachdem wir zurueck in Panama City waren, schlug mein bruder vor im angrenzenden Shoppingcenter vorbei zu schauen. Naja dies muss man 2 Maedels nicht zweimal sagen, also haben wir den rest vom Tag mit einkaufen verbracht.

Sonntag, 29. November 2009

Verloren in Panama City

Nachdem wir gestern bis heute Morgen 15h Busfahrt und einigen Stress an der panamaischen Grenzen hinter uns haben, sind wir heute frueh um 5 Uhr in unserem Hostel angekommen. Dieses ist nicht perfekt, aber immerhin sauber und daher gut genug um 2 Naechte hier zu bleiben, denn dann wollen wir auch schon wieder weiter.
Da ich ueberhauot nicht mehr schlafen konnte und Sebastian schon um 6 Uhr wieder wach war, sind wir auch schon um 7 losgezogen um einen kleinen Spaziergang an der Meerpromenade entlang zu machen. Naja, das meer haben wir nach kleinen Anfangsschwierigkeiten ja auch gefunden und der Spaziergang war wunderschoen...tja bis wir zurueck zum Hostel wollten. Nachdem wir 30min durch die Gegend geirrt sind, hatten wir keine Lust mehr und haben uns ein Taxi genommen, dies waere eine gute Idee gewesen, falls, ja falls, unser Taxifahrer gewusst haette wo das Hostel ist. Also ging es zuerst zu einem anderen Hostel um nach dem Weg zu fragen und anschliessend zurueck. Dieser 15min Abenteuer hat uns $5 gekostet, von daher konnten wir uns ueberhaupt nicht beschweren.
Nach dem Fruehstueck machten wir uns dann auf den Weg zu Casco Viejo, also dem alten Teil von Panama City. Aus Fehern lernt man, weshalb wir diesmal zum einen den Bus nahmen und zum anderen unseren eisefuehrer mit Stadtplan mitnahmen.
Der alte Teil der Stadt ist wunderschoen und gerade die Mischung aus halb verfallenen Haeusern, aufwendig restaurierten Kolonialsitzen und Kirchen und Plaetze macht fuer mich den Charme dieses Viertels aus. Leider ist ein grosser Teil verfallen und kein sicherer teil der Stadt, aber diesen machen die anderen Haeuser umso mehr wett.
Auf unserem Rundgang habn wir auch ein schoenes Museum ueber den Bau des Panamakanals gefunden, dem wir natuerlich gleich einen Besuch abstatteten. Auch wenn alles in Spanisch beschriftet war, haben wir doch noch genug details erfahren um nun z.B. zu wissen, dass es ein streit zwischen nicaragua und Panama bzw zwischen Frankreich und USA wer nun den kanal wo baut. Auch einen Bus zurueck zu finden war kein problem, wenn nur gewusst haetten wo wir rausmuessen. Natuerlich haben wir die Haltestelle verpasst und mussten 30min zurueck laufen. Spaetestens jetzt weiss ich was die anderen Reisenden meinten, von wegen Panama City waere schoen aber ziemlich kompliziert um herum zu kommen.

So nach der Theorie heute, gehen wir morgen zum Kanal um uns das Bauwerk in Wirklichkeit anzuschauen bevor wir am Dienstag auf die San Blas Inseln gehen als Kontrastprogramm um zwei Tage einfach nur auszuspannen und den Strand und die Sonne zu geniessen. Wenn wir dort am Donnerstagmorgen zurueck kehren, werden wir noch einen Einkaufsbummel machen und anschliessend der Stadt wieder den Ruecken zu kehren um den Nachtbus nach David zu nehmen.

Soweit viele liebe Gruesse aus Panama

Freitag, 27. November 2009

Parque Nacional und Kunstmuseum

Die letzten Tage habe ich nun dmait verbracht mich etwas genauer in San Jose umzuschauen. postkarten zu kaufen und zu schreiben und mir neue Schuhe zu besorgen, denn meine alten sind seit Tortuga Feliz total ruiniert.
Damit die Kultur trotzdem nicht zu kurz kommt, war ich am Mittwoch noch im museum fuer Kunst und modernes Design und anschliessend im Parque Nacional, wlechen man praktisch mit einem Stadtpark vergleichen kann. Dieser ist ganz nett, und vor allem hat man einen schoenen Blick ueber einen Teil von San Jose und im Hintergrund die Gebirge, die San Jose einschliessen.
Die Ausstellung ueber modernes Design war mir meistens etwas bizarr, wobei sie auch einige coole Ideen hatten, wie z.B. Kleider aus abbaubaren Rohstoffen, ein mitdenkendes Haus oder Daecher aus Pflanzen. Der eigentliche Grund fuer meinen besuch war jedoch eine Fotoausstellung namens Identitaet Lateinamerikas. Die Fotos waren alle sehr faszinieren, manche bizarr und manche leider auch sehr deprimierend, wenn sie von Armut und Fluechtlingen handelten. Vor allem wenn man dann vom Museum zurueck laeuft und die ganzen Leute, die auf Karton auf der Strasse schlafen sieht, bekommt man irgendwie ein beklemmendes Gefuehl.
In ca. 4h mache ich mich nun auf den Weg um meinen Bruder vom lughafen abzuholen und morgen geht es dann noch zusammen mit Nicole, einer Schweizerin, auf den Weg nach Panama...15h Busfahrt warten auf uns.

Mittwoch, 25. November 2009

San Jose

Seit Samstag bin ich nun schon in San Jose und ich muss sagen nach den ganzen Straenden usw ist es schoen mal wieder etwas Kultur zu erleben.
Am Sonntag war ich in der Nationalgalerie, die eine schoene Ausstellung mit Bildern einheimischer Kuenstler hat. Sind dehr schoene Bilder, da sie das Alltagsleben gut beschreiben. Ausserdem war eine Wanderausstellung mit faszinierenden Fotografien anwesend.
Den Montag habe ich dann genutzt um mal mein Spanisch etwas aufzupolieren und einige neue Woerter oder Grammatikregeln zu lernen. Konnte ich dringend benoetigen.
Gestern war ich nun im Goldmuseum. Dies sind eigentlich 4 Museen in einem, welche sich alle mit entweder Gold und der Geschichte der costaricanischen Indianervoelker oder mit der Geschichte des costaricanischen Geldes beschaeftigen. Beides war sehr interessant auch wenn ich vieles schon vom Jademuseum wusste. Der grosse Vorteil diesmal: Fotografieren erlaubt (siehe Bilder). Da ich schonmal das Risiko eingegangen bin meine Kamera mit in die Innenstadt zu nehmen, habe ich die Chance auch gleich genutzt um noch einige der schoenen Gegenden San Joses zu fotografieren. Insgesamt ist die Stadt eher haesslich und erinnert sehr an Industriestadt, aber es gibt auch das ein oder andere schoene Fleckchen.
Heute war ich dann zuerst auf einem Kuenstlermarkt, der sehr enttaeuschend war, da die meisten Sachen weder individuell noch handgemacht waren und anschliessend auf dem Mercado Central. Dies ist ein typischer mittelamerikanischer Markt auf dem man von Haifischflossen ueber Fischkoepfe, Gemuese und Souvenirs einfach alles bekommt. War ganz lustig und vor allem sehr laut da jeder Haendler den anderen zu uebertoenen versucht.
Morgen geht es nun noch ins Museum fuer Kunst und zeitgenoessisches Design bevor ich am Freitag dann meinen Bruder vom Flughafen abhole und wir uns mit einer Schweizerin treffen um gemeinsam am Samstag nach Panama zu fahren.
Insgesamt geniesse ich die Kultur als Kontrast zum Naturprogramm, auch wenn das Wetter ein bisschen besser sien koennte, denn es regnet fast jeden Nachmittag.

Samstag, 21. November 2009

Dominical



Wie erwaehnt bin ich am Montag dann auf nach Dominical. Das Staedtchen selbst ist ein nettes kleines Staedtchen,d ass aber leider komplett von Touristen, und von denen vor allem die Surfer, beherrscht wird. Das Wohnen dort war sehr billig und da jeden Abend in einer anderen Bar Lady's Night war (mit kostenlosen Getraenken) wurde zur Abwechslung nach der Arbeit auch mal kraeftig gefeiert. Doch mit lange Ausschlafen war nix, denn spaetestens um 6 Uhr war jeder wach, entweder um die besten Wellen zu erwischen oder um so wie ich morgends am Strand entlang zu joggen. Beim morgendlichen Joggen habe ich echt gemerkt, dass von der Kondition her es sich echt ausgezahlt hat auf der Farm zu arbeiten und 2x woechentlich den Berg hoch und runter zu stapfen. Bei der Umgebung dort, barfuss am Strand entlang, laeuft es sich aber eh wie von allein.
Den Rest der meisten Tage habe ich dann meistens am Strand verbracht. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei Ebbe immer hunderte kleiner Einsiedlerkrebse zurueck bleiben (hoffe man kann es uaf dem Bild erkennen)...so viele sind mir noch nie auf einem Fleck begegnet.
Am Mittwoch habe ich mich dann auf ins naechste Dorf namens Uvita gemacht um mir dort den schoenen jedoch nicht gerade spektakulaeren Nationalpark anzuschauen. Dabei hat sich herausgestellt, dass ich mal wieder kein Glueck mit den Bussen habe: erst verpass ich den ersten weil er 40min zu frueh war und dann bleibt der naechste mal wieder liegen, so dass ich die letzten 40min gelaufen bin.
Da ich keine Woche in einem Surferdorf leben kann ohne es nicht zu versuchen habe ich am Donnerstag dann auch Surfstunden genommen und es hat echt Spass gemacht. Schon beim dritten Mal konnte ich stehen und bin sogar bis zum Strand stehen geblieben. Um das ganze etwas zu vertiefen, habe ich am Freitag dann noch ein Surfboard gemietet und fuer mich selbst weiter geuebt. Auf jeden Fall ist es viel komplizierter als es aussieht und gutes Workout ist es auf alle Faelle.
Joa heute habe ich mich auf den Weg zurueck nach San Jose gemacht. Hier moechte ich die naechsten Tage ein bischen Kultur anschauen, z.B. verschiedene Museen und einen Kuenstlermarkt und dann freue ich mich schon darauf am kommenden Freitag meinen Bruder vom Flughafen abholen zu duerfen.

Finca Dorada die 2.

In meiner zweiten und letzten Woche auf der Farm habe ich mich vor allem den Baeumen gewidmet. Ich kann jetzt Bananenbaeume saeubern, um pflanzen, Baeume mit ner Machete faellen und on der rinde schaelen und und und. Die Arbeit war naja, manches hat Spass gemacht, anderes wiederum weniger. Es war halt etwas enttaeuschend da ich eigentlich wegem Kaffee auf die Farm gegangen bin, aber im Endefekt hab ich dann doch noch sehr viel ueber die ganze andere einheimische Flora kennen gelernt, von daher hatte es auch seine durchaus positiven Seiten. Leider hat der Regen und der daraus resultierende Matsch (ca 20cm an guten Tagen) nicht nur die Arbeit sondern auch das gesamte Leben sehr schwer gemacht und so habe ich beschlossen eine Woche frueher dort abzureisen und nach Dominical zu fahren. Joanna, die Besitzerin der Farm, war auch einverstanden, es hat sie ueberhaupt gewundert, dass wir es so lange dort ausgehalten haben, sie hasst die regenzeit naemlich selbst. Habe noch Fotos von der Farm im Sommer gesehen und da sieht alles einfach nur wunderschoen aus.

Donnerstag, 5. November 2009

Kaffeefarm

Nach 4h Busfahrt bin ich am Montag gut in Rivas angekommen. Wegen eines kleinen Emailmissverstaendnisses war Joanna leider nicht da um mich abzuholen aber mit etwas suchen habe ich zufaellig ihre Nachbarin getroffen, die mit mir zu ihrer Farm gelaufen ist. Das ganze ist praktich 50min durch Matsch den Schlamm hoch und dementsprechend froh war ich als ivch dort angekommen bin. Die Verhaeltnisse dort sind noch einfacher als bei den Schildkroeten, Holzofenherd, keine Zimmer sondern nur offene Raeume und viel viel Schlamm. Aber da die anderen Freiwilligen, ein Paerchen aus Amerika, super nett ist, passt des schon.
Die Farm an sich ist ziemlich klein und alles wir dnoch per Hand gemacht. Ich weiss inzwischen auch schon jeden Schritt des Kaffeem achens bis auf das Roesten der Bohnen, aber das lerne ich auch noch. Ansonsten betseht viel Arbeit darin die Farm wieder herzurichten, sprich mit der Machete alles moegliche niederzumetzeln, da die Besitzerin 6 Monate nicht da war.
Joa aber da es nur 2h morgends sind, hat man ab ca 10Uhr den ganzen Tag Zeit, es bleibt mir also genug Zeit um meine Erkaeltung wieder auszukurieren.
Aber ansonsten geht es mir super und wenn es stimmt, das Schammmasken schoen machen wird meine Haut danach perfekt sien ;-)

Sonntag, 1. November 2009

montezuma

am donnerstag haben wir eine 14h weiterreise unternommen und nach einem taxi, 2 faehren und 4 bussen sind wir nachts um halb 9 gluecklich aber voellig erschoepft zurueck in costa rica besser gesagt in montezuma angekommen. Der Freitag stand dann ganz im zeichen des relaxens am wunderschoenen strand und um meine strandkleidung zu vervollstaendigen habe ich mir einen Sarong und ein Strandkleid gekauft. Abends haben wir erfahren, dass der LonelyPlanet nicht zu viel versprochen hat mit seinen Versprechungen denn zuerst sind eine ganze Horde verschiedener Affen vor unserer Kabine herumgeturnt, anschliessend kam ein GUerteltier vorbei und am naechsten Morgen durfte ich noch ein Agouti beonbachten. Auch mit unserer Unterkunft hatten wir riesig Glueck, denn da im Moment Nebensaison ist, haben wir eine riesige Kabine die fuer 5 Personen gedacht ist fuer nur $10 pro Person und Nacht bekommen. Gestern haben wir dann noch den Wasserfall dort behikt und sind dort schwimmen gegangen. War etwas kompliziert denn anfangs haben wir den falschen Weg genommen, der dann am Steilhang entlang ging und sehr rutschig wurde und anschliessend haben wir entdeckt dass der richtige Weg einfach aufhoert und man an den Felsen entlang den Fluss hinauf kraxeln muss. Aber es war echt schoen.
Heute ist nun ein kurzer Zwischenstopp bevor ich Morgen anfange auf einer Kaffeefarm zu arbeiten. Liebe Gruesse

isla de ometepe

nun etwas genaueres ueber die insel: die insel besteht aus 2 vulkanen mitten in einem riesigen see und erfuellt somit die prophezeiung eines alten indianerstamms nicaraguas. die aussichten sind von fast jedem punkt aus genial und auch die natur ist noch sehr urspruenglich, denn insgesamt ist die insel etwas schwer zu bereisen. es gibt nur eine strasse die eigentlich nur aus steinen besteht und fuer 20km braucht man locker mal 2h mim bus. aber da die einheimischen so freundlich und alle sso billig ist hat sich die muehe auf jeden fall gelohnt.
insgesamt haben wir nur gute erfahrungen in nicaragua gemacht und haben keinerlei probleme gehabt.

Montag, 26. Oktober 2009

isla de ometepe

hi
endlich meld ich mich mal wieder von der isla de ometepe. diese insel ist wunderschoen und man trifft fast nie andere touristen was sehr praktisch ist, da man dadurch 1. alles sehr billig bekommt und 2. mehr mit den einheimischen in kontakt kommt. da wir jeden tag etwas anderes entdecken fliegt die zeit nur so vorbei (mehr davon wenn ich wieder kostenlos internet habe) und wahrscheinlich fuehrt uns am mi unser weg auch schon wieder zurueck nach costa rica.
bis dahin werden wir aber jetzt noch einen tag am strand geniesse und einen wasserfall bewandern. leider klappt es mit den vulkanen nicht, da der eine eine 13-14h wanderung ist und der andere im moment in der regensaison nicht bestiegen werden kann da man huefthoch im matsch stecken bleiben wuerde. soweit liebe gruesse ein letztes mal aus nicaragua

Freitag, 23. Oktober 2009

El Castillo

gestern morgen haben wir uns, nachdem wir am Abend davor doch noch umgezogen sind und uns den Luxus eines DZ mit eigenem Bad geleistet haben, erst einmal ein typisches nicaraguanisches Fruehstueck gegoennt: Gallo Pinto, Ei mit Zwiebeln, Kaese, Schinken wer wollte, Tortilla und Sauerrahm und dazu schwarzer Kaffee - und das alles fuer nur $2,50. Anschliessend haben wir uns auf die 3h Bootsfahrt nach El Castillo gemacht. War voll lustig als einzige Gringas zwischen den ganzen Einheimischen in ein kleines Boot gesteckt zu werden aber die Fahrt an sich war wieder wunderscheoen, sogar mit Adlersichtung. El Castillo hat uns super gefallen, es ist ein kleinnes niedliches Fischerdoerfchen an einem Huegel und auf diesem Huegel steht ein altes Fort das gegen Piraten gebaut wurde. Natuelrich mussten wir diesen Teil der Geschichte uns am Nachmittag genauer anschauen und etwas Kultur kann ja nie schaden. Gewohnt haben wir wieder in einem Hotel imDZ und da alles hier so billig ist sind war sogar abends zum Essen in ein Restaurant gegangen dessen Terrasse direkt ueber den Fluss gebaut wurde. War ein echt schoenes Ambiente. Nach dem Fruehstueck sind wir heute wieder zurueck bnach San Carlos gefahren denn um 14Uhr fahert unsere 9 stuendige Fahre, die uns auf die Isla de Ometepe bringen wird, der groessten Suesswasserinsel der Welt und zu unserer Ueberraschung haben wir sogar noch weitere Touristen getroffen, ein daenisches Paerchen mit dem wir uns wahrscheinlich etwas zusammenschliessen werden.
Bis dann liebe Gruesse aus dem superschoenen laendlichen Nicaragua das mir sogar noch besser gefaellt als Costa Rica!

Mittwoch, 21. Oktober 2009

San Carlos oder der wohl genialste Grenzuebergang den ich gesehen habe

Heute habe ich woghl den lustigsten Grenzuebergang hinter mir.
Zuerst hiess es allerdings um halb 5 aufstehen damit wir um halb 6 noch rcehtzeitig den Bus nach Los Chiles bekommen. Natuerlich wollte beim Busbahnhof uns mal wieder ein Taxifahrer abzocken indem er meinte der Bus waere schon weg, aber dank Lonely PLanet wussten wir dass dem nicht so wahr. Nach 4h Busfahrt freuten wir uns gerade fast schon das erste Ziel erreicht zu haben als unser Bus liegen blieb. Also mussten wir eine Stunde am STrassenrand auf den naechsten warten. Endlich in Los CHiles angekommen hatten wir das erste Boot natuerlich auch prompt verpasst. Jedoch hiess es eh zuerst einmal alle Grenzformalitaeten zu erledigen. Dies war ein reines Chaos weil keiner so Recht Bescheid wusste, aber es haben uns alle Einheimische immer wieder geholfen die richtige Warteschlange, Ticketschalter usw zu finden so dass wir endlich um halb 2 auf dem Boot nach Nicaragua waren. Dies war im Prinzip wie eine einstuendige Seightseeingfahrt denn sie ging durch ein Naturschutzgebit mit Schildkroeten, Affen, Komoranen, Kolibris usw. In San Carlos angekommen hatten wir wiederum kein Problem mit den Formalitaeten auch wenn es etwas schwerer war das Hostel zu finden. Das Hostel ist naja, sehr sehr einfach obwohl es vom Lonely Planet empfohlen wurde. Naja vllt ziehen wir nocvh um, mal schauen. Da es seit unserer Ankuft in diesem groesseren Dorf direkt am lago de Nicaragua in Stroemen regnet werden wir jetzt nur noch was zu essen suchen und dann schlafen, schlafen schlafen. Liebe Gruesse

San Jose

So die letzten zwei Tage habe ich in San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica verbracht. Das Hostel ist echt genial, riesige Raeume, kostenloses Internet, hell und freundlich, Pfannenkuchen zum Fruehstueck und das alles fuer nur $10. Nach dern 6 Wochen costa ricanischer Kost war es gestern echt genial selbst einkaufen zu gehen und zu kaufen was auch immer ich wollte...der Salat hat sooo gut geschmeckt, des weiss man sonst gar nicht wert zu schaetzten. Die Hauptstadt an sich ist haesslich aber immerhin hat sie ein paar schoene alte Gebaude, wenn auch nur vereinzelt, nd eine schoene Kirche. Fuer die naechsten zwei Wochen werde ich mit einer Irin weiterreisen und unter anderem steht Isla de Ometepe und auch die NIcoyahalbinsel auf dem Plan. Ist echt angenehm nicht alleine reisen zu muessen. Danach habe ich gerade per Email mit einer woofing-farm kontakt aufgenommen und bestateigt, dass ich 3,5 wochen dort arbeiten werde, z.B. werde ich lernen wie man Kaffe erntet, roestet usw. Wird bestimmt spannend.
Heute stand dann noch mit dem Museo de Jade ein kleines bisschen Kultur auf dem Programm. Es ist ein echt schoenes Museum und der Jade- und Goldschmuck war einfach nur atemberaubend.
Bevor ich es vergesse, es sind Schildkroetenfotos verlinkt.
Ja wie ihr seht geniesse ich meine Zeit hier und lass es mir gut gehen. Bis dann sonnige Gruesse!

Montag, 19. Oktober 2009

La tortuga feliz

hi wie ihr wisst habe ich die letzten 6 Wochen in einem Schildkroeten projekt gearbeitet. Das Leben dort war sehr unterschiedlich und back to nature so hatten wir z.b. kein heisswasser, kein spiegel, keinen strom und mussten ab 5 uhr abends mit der taschenlampe rumlaufen. Die Arbeit bestand darin, dass wir tagsueber kleinere Sachen wie Laub rechen oder Gebaude streichen mussten und dann zusaetzlich 4h Nachtschicht hatten. Diese bestand entweder aus einer 12km Strandpatroulle um grosse Schildkroeten zu suchen. Falls wir eine oder ein Nest gefunden hatten mussten die Eier den Weg wieder zurueck zur Hatchery gerbacht werden um dort neu verbuddelt zu werden. Die andere Schicjt war dann in der Hatchery die Eier zu bewachen und falls Babies geschluepft sind, diese zu vermessen, zu wiegen und anschliessend frei zu lassen. Die Arbeit war teilweise sehr anstrengend da ich chronischen Schlafmangel hatte, 12km im Sand laufen kein Zuckerschlecken ist und meine Beine den Moskitos und Sandfloehen geopfert werden mussten, aber sobald ich dann eine Schildkroete oider die Babies wieder gesehen habe, war es die ganze Anstrengung wieder wert. Seit heute bin ich wieder in San Jose und am Mittwoch werde ich dann mit einer Irin, die ich im Projekt kennen gelernt habe, weiter nach Granada, Nicaragua, reisen. Meld mich morgen wieder
Liebe Gruesse

Sonntag, 6. September 2009

puerto viejo

hi
die zeit verging hier wie im flug, denn ich habe es mir in meinem kurzurlaub richtig gut gehen lassen. mach hier nix aussern am strad rum liegen und gester wurde ich beim kayak fahre auf dem meer zum einen seekrank und zum andern hab ich mir nene sonnenbrand geholt. ansonsten geht es mir aber blenden. heute war ich tauchen und hab einige schoene fische, muscheln, muraenen, krebse und languste gesehen also alles in allem 2 gelungene tauchgaenge. nach so viel faulenzerei freue ich mich aber auch drauf ab montag wieder einen halbswegs geregelten tagesablauf zu haben. soweit liebe gruesse aus der karibik
p.s. es sind sowohl unter puerto viejo als auch unter natura park neue fotos hochgeladen

Dienstag, 1. September 2009

letzter arbeitstag

joa mein arbeitstage im hotel wurden jetzt um 1,5 gekuerzt denn ich wurde netterweise gekuendigt mit der bitte noch 4h zu arbeiten und dann den letzten bus in die naechste stadt zu nehmen. hab immerhin noch nach langen diskutieren ne nacht rausgeschlagen sodass ich jetzt morgen nach puerto viejo gehe.
ob ich es bereue im hotel gearbeitet zu haben? nein, erstens hab ich nette leute kennen gelernt und zweitens steht fuer mch jetzt eindeutig fest dass ich kein tourismus studieren will, weil mit dem hab ich ja auch mal geliebaeugelt. ausserdem hab ich glaub ich fuers lebe ae bissl geelrnt wie es ist mit chefs die gerne tricks mit einem spiele. naja werd jetzt morgen nach puerto viejo eghen und schaue dass ich mich von dort aus mal melde kann
bis dahin liebe gruesse

Samstag, 29. August 2009

ortwechsel

so dele bei mir hat sich in letzter zeit einiges getan.
wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, hat mir zwar die natur , umgebung und die art der menschen sehr gut gefallen, jedoch nicht die arbeit. ausserdem war ausgemacht dass ich 8h arbeite musste dann aber 12h. dies lies mir keinerlei zeit um die gegend wirklich zu erkunden.
als dann auch noch meine ganzen sachen, unter anderem auch reisepass und ruecksaecke, zu schimmeln, hab ich einen schlusstrich gezogen und gesagt, dass ich hie nicht bleiben werde. es hat sich inzwischen herausgestellt, dass mein zimmer fuer schimmel besondern anfaellig ist, weil es dann einzigste ist dass fast dirket ueberm boden ist und alle anderen sind in 2m ueberm grund...na super! jetzt werde ich auf jeden fall nur noch bis mittwoch hier arbeiten und dann am donnerstag nach puerto viejo in ein nettes kleines hotel ziehen. dort mach ich dann 4 tage urlaub, die ich vor allem mit tauchen verbingen werde (hab scho 2 tagesausfluege gebucht) und dann gehts am montag weiter an der kueste entlang nach norden. dort werde ich 6 wochen mit anderen freiwilligen in einem schildkroetenschutzprojekt helfen und die kleinen abbys einsammeln und sie sicher an den strand bringen usw. hoffe, dass dies mir mehr spass machen wird und auf jeden fall ist dort meine zeit glaube ich sinnvolller eingesetzt.
joa wen´s interessiert, die organisation heisst la tortuga feliz (www.latortugafeliz.com). werd dort allerdings keinerlei internetzugang haben, deswegen wundert euch nicht wenn keine berichte oder fotos hochgestellt werden. hab deshalb schon jetzt mal meine karte aktualisiert.
liebe gruesse

Mittwoch, 26. August 2009

boa

hi gibt eigentlich nicht viel zu berichten, deswegen nur ganz kurz, ich hab jetzt eine der kuechenboas gesehen, ca 1,5m lang und in meinen augen wunderhuebsch, so lange sie nicht in mein zimmer kommt. ausserdem hab ich heut voll des coole tier gesehen. sieht aus wie ne mischung aus minidinosaurier und echse, hat son hautfetzen am hinterkopf den es aufstellen kann und es kann auf 2 beinen rennen. die sind voll schnell und ja mal sowas von geniale tiere. leider weiss keine rhier wie die heissen.

Dienstag, 25. August 2009

merkmale des alltaglebens

so da ich gerade langeweile habe, abllerdings nicht viel passiert ist in den letzten tagen, hab ich gedacht, ich schreib mal so was uebers alltaegliche leben.
hab naemlich den nachmittag und morgen und uebermorgen so halbwegs frei, da eine gruppe von 40 gaesten abgesagt haben und sonst niemand angemeldet ist.

zu den strassen, naja strassen wuerden wir das meiste nicht bezeichnen. wenn man mal von der interamericana und einigen grossen strassen absieht sind das meiste eher feldwege und wenn man glueck hat sind sie geteert. dementsprechend lange braucht man auch um 100km hinter sich zu lassen, wobei die meisten autos eh nicht mehr als 50km/h haben. wenn man hier faehrt ist das ganze eigentlich problemlos, man sollte nur immer ein wachsames auge auf der strasse haben, damit man den schlagloechern, man koennte sie auch schlagkrater nennen, rechtzeitig ausweichen kann. ach ja und nicht wundern, wenn man ein baumstumpf mitten auf der strasse auftaucht. den hat nur ein fuersorglicher costa ricaner in ein extrem tiefes loch gestellt um seine mitmenschen zu warnen.

die zimmer: joa man wird genuegsam mit einem einfachen bett und einem durch den vorhang abgetrennten badezimmer. etwas gewoehnungsbeduerftig ist allerdings das sanitaere system, denn auf grund geringer durchmesser der abwasserrohre wird toilettenpapier nicht etwa in die toilette geschmissen sondern in einen muelleimer. naja so ganz daran gewoehnt hab ich mich nicht und man sollte bei der hitze den muell auch min alle 2 tage wechseln, wenn man noch in seinem zimmer schlafen will. ueberhaupt macht der geruch mir zu schaffen, denn da die sachen durch das wetter meist etwas feucht sind mueffelt es im zimmer gerne vermodert. ich glaub ich werd mir noch raumspray zulegen oder so.
joa ansonsten kann ich aber noch zufrieden sein, hab naemlich auf meinem weg nach manzanillo ein von costa ricanern bewohntes haus gesehen: strohdach das durch plastikeinkaufstueten halbwegs regenabweisend gemacht wurde und einen brunnen im hof zm waschen. also leb ich hier im vergleich dann doch noch im luxus.

ansonsten ueberleg ich mir, ob ich ab november, wenn ich von meinem panamaurlaub zurueck komm, nicht etwas anderes machen soll, eher in richtung freiwilligenarbeit mit tieren. nicht, dass ich es hier nicht mag, ich mag die menschen und die umgebung, aber es nervt mich einfach, dass man zur arbeit da sein muss aber es keine arbeit gibt und dass die arbeit so stumpfsinnig ist. ja ich weiss kann schon sein, dass ich sehr naiv war, aber ich hab es mir einfach anderst vorgestellt. will naemlich nicht meinen ganzen aufenthalt damit verbringen buecher im restaurant zu lesen (hab schon 2,5 gelesen)

bis soweit liebe gruesse

Samstag, 22. August 2009

Manzanillo

so habe heute an meinem freien Tag die Moeglichkeit genutzt nach Manzanillo, dem naechsten Dorf, zu laufen. Das Dorf selbst ist eigentlich nur eine Ansammlung von Haeusern weshalb ich davon selbst auch keine Fotos gemacht habe, allerdings ist der Strand wunderschoen. Da ich mal wieder um 5Uhr wach war, bin ich um 7Uhr erst mal noch 40min an den Strand gelegen und hab mein Handtuch trocknen lassen (ist die einzige Moeglichkeit damit es nicht anfaengt zu mueffeln) bevor ich dann meine 7 Sachen gepackt habe um loszulaufen. Bin auf dem Hinweg der Strasse gefolgt. Dies ist zwar eindeutig der laengere Weg, jedoch konnte ich so den Dschungel mal richtig beobachten und hab auch einige wirklich schoene Blumen entdeckt, wie ihr auf den Fotos sehen koennt, z.B. wilden Hibiskus. In Manzanillo angekommen, habe ich dann erst mal Insektenspray (voll der Wucherpreis von 4 €) und einges zu trinken gekauft, bevor ich bischen im Dorf rumgewandert bin. Dabei hab ich zufaellig auch ein Wassersportzentrum gefunden und der MItarbeiter konnte sogar Englisch - was fuer ein Glueck. Da sie naechste Woche neue Tauchausruestungen, z.B. neue Atemregler bekommen, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich in 2 Wochen noch einmal zurueck komme, aber mit neuen Atemreglern usw sollte es ja kein Problem mehr sein, dass ich 2-3 tauchen gehe, waehrend ich hier bin, diesen Luxus goenne ich mir dann schon. Anschliessend hab ich noch einige Zeit am Strand verbracht, die niedlichen aber zahlreichen streunende Hunde und die romantisch anzuschauende Fischerboote beobachtet bis ich wieder, aber diesmal am Strand entlang, heimgelaufen bin. Hier angekommen, hab ich erst einmal ausgiebig von dem Insektenspray gebraucht gemacht und anschliessend mein Zimmer, alle Ecken, die Decke und die Waende abgefegt, so dass es jetzt hoffentlich etwas sauberer ist. Ich muss aber sagen, dass wenn ich mir mein Zimmer und die Haeuser der Einheimischen so anschaue, wird man echt genuegsam. Wenn ich hier wegkomme, bin ich glaub ich einfrach nur noch froh eine schoenes Badezimmer und ein Viehzeugfreies Zimmer zu besitzen, mehr brauch ich nicht!
Den Nachmittag hab ich dann vor allem am Strand verbracht, was soll man denn auch sonst hier machen, wenn man alleine ist. Hab allerdings meine beiden mitgebrachten Buecher schon gelesen, weshalb ich mein eines in dem Buecherfundus des Hotels gegen ein neues eingetauscht habe. Ansonsten bleibt mir ja noch immer mein Spanischbuch oder mein Lonely Planet Reisefuehrer, der uebrigens echt gute und viele Tipps hat.
Auf dem Weg zum Strand hab ich heute auch zum ersten Mal die Affen nicht nur gehoert sondern auch gesehen. Sie sind nicht so gross und eigentlich ganz huebsch anzuschauen.
Werd den rest vom Tag jetzt einfach nur noch relaxen, lesen und wieder frueh ins Bett gehen um genug Schlaf fuer die naechsten 72h kommende Woche zu sammeln.
Bis spaetesten naechste Woche, wenn es nach meinem Ausflug nach Puerto Viejo de Talamanca naechste Woche hoffentlich wieder etwas zu berichten gibt.

Freitag, 21. August 2009

ich lebe halt doch im dschungel...

nachdem ich das glueck habe sogar als angestellte fliessend warmes wasser zu haben - dies ist nicht in allen hotels in costa rica eine selbstverstaendlichkeit - eine internetflat und waschmaschinen und trockner zur verfuegung zu haben, wurde mir vorgestern Abend schlagartig bewusst, dass ich doch im Dschungel lebe. Denn als ich nach der Arbeit muede mein Zimmer betrat, schaute mir aus der oberen Zimmerecke ein Skorpion listig entgegen. Der Wachmann, der immer in der Lobby von meinem Zimmer sitzt (hab also meinen eignenen Security typ) hat es dann zum Glueck mit seiner Pistole erschlagen und aus meinem Zimmer befoerdert. Ich muss wohl nicht erwaehnen, dass ich erst duschen und zu Bett gehen konnte, nachdem ich jede Ecke meines Zimmers mit der Taschenlampe ausgeleuchtet hatte. Wetere negative Aspekte sind die Luftfeuchtigkeit, die einen schwitzen und die Kleider nicht trocknen laesst, das Geschrei der Bruellaffen, die mich morgends um 5 Uhr wecken, kleine rote Bienen, die zwar nicht stechen dafuer aber beim Fruehstueck nerven und der DReck. Obwohl ich vorgestern erst mein Zimmer gewischt habe, war heute als ich mein "Badezimmer" ( ein mit einem Vorhang abgetrennten Teil meines Zimmers) putzte, fegte und erneut wischte der Mopp schon wieder schwarz. Hier kann man echt taeglich putzen, zusaetzlich zur Arbeit, da wird man echt zum Arbeitstier.
Es hat aber auch viele schoene Vorteile. Wer kann schon behaupten er braucht nur 5min zum Strand von seinem Zimmer aus und verbringt dort oefters ein Lesestuendchen in der Mittagspause. Oder schafft Kurzarbeit, da ich von 15-18Uhr wenn es nichts zu tun gibt, halt da sitzt und die verschiedenen Blueten und Tiere im Dschungel beobacht. Es gibt z.B. Eidechsen, blaue Krebse, Vipern, verschiedene Voegel, Affen und Kolibris. Ausserdem hab ich das Gefuehl von den Angestellten mehr und mehr akzeptiert zu werden, da ich mehr oder weniger erfolgreich versuche Spanisch mit ihnen zu reden.
Bekomm von ihnen auch gute Tipps, z.B. keine Lebensmittel im Zimmer zu haben, da dies Maeuse anlockt und wo Maeuse sind, sind hier auch 1,5m lange Boas. Angeblich gibts auch 3 Boas im Restaurant als Maeusefaenger, hab sie bisher aber noch nicht zu Gesicht bekommen.
Morgen hab ich jetzt meinen ersten frieen Tag und werd mal nach Manzanillo laufen und n bissl was einkaufen und mich umschauen. Heut ists eh ruhig, da wir zum Fruehstueck nur 2 Gaeste hatten, die jetzt abgereist sind. Somit muessen wir heut Abend nur fuer uns Angestellte kochen und halt einfach bis ca. 19.30 Uhr da sien und nix tun.
Mein Job ist inzwischen Bedienung, Barkeeper, tellerwaescher und Kuechenhilfe. Wechselt minuetlich je nachdem was grad anfaellt, oder auch was ich finde um meine Langeweile zu bekaempfen. Naja angeblich bekommen wir naechste Woche wieder eine 40koepfige Gruppe, dann sieht des wieder ganz anderst aus. Bis dahin viele liebe gruesse

Mittwoch, 19. August 2009

erste eindruecke

nachdem ich am anfang docvh ein bischen einen schock hatte da alles einfach so unterscheidlich ist, fang ich so langsam an mich einuleben. hierbei hilft mir meine arbeitskollegin jessie besonders, die wie eine grosse schwester fuer mich ist. hier arbeit ich taeglich woelf stunden was iemlich krass ist, aber iann werd ich mich schon dran gewoehnen. im moent bin ich im restaurant servieren dun wischendruch muss ich in der kueche aushelfen. es ist schon ne erfahrung hier mitten im urald u leben, morgends um geschrei der bruellaffen aufuwachen und alle moegliche wilde tiere u sehen. hab schon blaue krebse, eine gelbe viper, mehrere eichhoernchen und so rattenaehnliche tiere entdeckt. mein immer ist ok, etwas klein und mir fehlt ein strand aber sonst. meine mittagspause von 4h verbringe ich gern am strand und gestern hab ich es scho geschafft obwohl ich nur 60min im schatten lag mir einen heftigen sonnenbrand u holen.
an meinen ersten freien tagen werd ich erst mal puerto viejo anschauen wleches eine art backpacker dorf ist und mananillo. dort soll es naemlich ein sehr gutes strandlokal geben.
aber auf jeden fall lohnt es sich allein fuer die natur nach costa rica u kommen die ist naemlicvh einfach umwerfend.
bis soweit liebe gruesse

Montag, 17. August 2009

ein kurzes lebenszeichen

nach 14h flug und weiteren 7h autofahrt bin ich nun in der lodge angekommen. es ist eigentlich eine echt schoene gegend und auch die luete sind nett, aber ich muss mich eindeutig noch ans spanische und an die hygienischen verhaeltnisse gewoehnen. eins ist schon sic her, danach bin ich noch weniger ansprechsvoll. naja werd jetzt erst mal duschen und den strand erkunden und dann die erste nacht in meinem neuen zimmer verbringen. werd mich ende der woche mal mit den eindruecken melden.
ach ja fuer alle, die immer aktuell sien wollen, koennt ihr euch auch benachrichtigen lassen, jedes mal wenn ich wieder was veroeffentliche.

Dienstag, 11. August 2009

kurzes intermezzo zu hause

hi
wie gesagt bin ich seit samstag zu hause und genieße es diese woche noch einmal etwas mit familie und freunden unternehmen zu können bevor es am sonntag schon wieder weiter ins nächste abenteuer geht.

Mittwoch, 5. August 2009

Sydney

hi
sind jetzt im backpackers angekommen. ist so naja aber wir muessen ja nur 2 Naechte aushalten. Werden uns heute Bondi Beach und morgen dann Opera House usw anschaue bevor wir Freitag morgen schon wieder unsere Koffer packen um rechtzeitig unseren Flieger heimwaerts zu bekommen. Bis Samstag dann

Dienstag, 4. August 2009

brisbane

hey
leider hab ich weder zeit noch internetzugang um laenger zu schreiben, aber ich wollteuch nur wissen lassen dass es uns gut geht und wir brisbane geniessen. naeheres gibt es am samstag wenn wir zurueck sind.
gruesse

ok zugegeben es wurde etwas länger aber immerhin. nachdem wir am samstag mittag in brisbane angekommen sind, haben wir uns abends erst einmal die zeit genommen die innenstadt anzuschauen und einige lebensmittel einzukaufen, es war ja schließlich selbstversorger. am sonntag sind wir dann zuerst an der southbank, einer flusspromenade, die anlässlich der expo entworfen wurde, spazieren zu gehen und uns die dortigen märkte anzuschauen. gegen mittag sind wir dann zum lone pine zoo gefahren. dies ist zoo und koala aufzuchtsstation in einem und hat aber insgesamt nur australische tiere. war ziemlich interessant und das absolute highlight war natürlich, dass wir sowohl känguruhs als auch koalas berühren und streicheln konnten.
Am montag ging es dann auf die Insel Stradbroke Island, die direkt vor brisbane gelegen ist und mit point lookout die östlichste siedlung queensland beherbergt. dort wollten wir vor allem die strände und die sonne genießen. allerdings hatten wir sogar sehr viel glück, denn es ist gerade delfin- und wal saison und auch wenn wir keine wale gesehen haben, so haben wir immerhin an zwei verschiedenen orten jeweils mehrere delfine gesehen!
als wir gegen mittag noch einen weiteren rundgang von einem strand zum anderen machen wollten haben wir uns natürlich prompt im busch verlaufen. anfangs war der weg total genial, hat an einsamen buchten vorbeigeführt und war nur ein kleiner trampelpfad, aber iwann ging es dann eine sanddüne mit ca 50% steigung hoch. schnaufend oben angekommen dachten wir der weg ginge unten auf der anderen seite weiter doch dort angekommen mussten wir feststellen: sackgasse! un das ganze wieder zurück! müde vom klettern und mit viel sand in den schuhen trafen wir schließlich noch andere touristen die uns schließlich wieder den rüückweg zum ursprünglichen strand beschrieben haben, so dass wir nach 80min sandwanderung total ko den heimweg antreten konnten. nach soviel sport taten wir uns am nächsten tag was gutes und sind ins dfo, einem outlet center einkaufen gegangen. da es dort viele sachen sehr stark verbilligt gibt, unter anderem auch die surfermarken wie billabong, ripcurl und rusty wurden schnell unsere taschen größer und unser geldbeutel kleiner. als letzten schmankerl von brisbane sind wir dann abends noch mit der fähre den fluss entlang gefahren und haben die wunderschöne skyline von brisbane bei nacht bewundert bevor es am nächsten tag dann auch schon weiter nach sydney ging.

Freitag, 31. Juli 2009

Bye bye Nordqueensland

Und auch der zweite Stopp unserer Reise ist vorbei. Nachdem Wir am Mittwoch noch einmal shoppen waren, haben wir uns gestern morgen die Sarina Sugar Shed angeschaut. Dort wird einem anschaulich durch DVD's und alte Geraete sowohl die Geschichte als auch die Herstellung des Zuckers gezeigt. Da sie jede Maschine der grossen Fabrik auch in klein nachgebaut haben, bekommt man einen wirklich guten Einblick. Der interessamteste Teil war natuerlich die Verkoestung der einzelne Produkte, welche mehrere Rum- und Schnapssorten beinhaltete. Mittags nahmen wir dann nochmals die Gelegenheit war uns aufs Pferd zu schwingen bevor wir von Monique, eine meiner Freundinnen, abgeholt wurden um noch ein letztes Mal in die Stadt zu gehen. Heute waren wir dann den ganzen Vormittag damit beschaeftift zu waschen und zu packen und obwohl wir so oft einkaufen waren, haben wir noch alles in unsere Koeffer bekommen und zwar ohne Uebergepaeck. Heute Abend werden wir dann nochmals mit Larissa essen gehen bevor wir morgen frueh um 6Uhr aufstehen muessen um unsern Flieger nach Brisbane zu bekommen. Bis dahin ein letzter Gruss aus Sarina

Dienstag, 28. Juli 2009

planaenderung

also vorweg izwischen geht es uns beiden wieder ok und wir ham hier grad ein ziemlich relaxtes leben. steffi aergert sich zwar grad mit einem geschwollenen knoechel rum aber trotzdem genisst sie jede chance sich auf eins der zur verfuegung stehenden pferde zu schwingen und jan ist von ihren reitkuensten begeistert. ich verbringe die meiste zeit mit sudoku, versuche mich am naehen und lese viel. Am wochenende hat mich hoechst wahrscheinlich eine virusinfektion ueber nacht ins krankenhaus gebracht, ich durfte aber nach einer nacht auxch schon wieder heim und schone mich jetzt halt, bin aber eindeutig wieder besser. die naechsten tage werden wir jetzt nordqueensland und das doch sehr warme wetter geniessen bevor wir am samstag nach brisbane fliegen. anstatt in einem backpackers zu uebernachten werden wir jetzt allerdings bei einer freundin von jan unterkommen, die 10km ausserhalb de stsadtzentrums in einem stadtteil namens moorooka wohnt. ist natuerlich klasse fuer uns da wir so ein bisschen geld sparen und uns keine sorgen ueber ungeliebte zimmergenossen machen zu brauchen.
bis dahin sonnige gruesse

Freitag, 24. Juli 2009

eungella und armstrongbeach

Und schon wieder sind einige Tage vergangen. Insgesamt verbringen wir unsere Zeit hier aehnlich wie die Queenslaender, da es ja touristisch gesehen nicht so viel zu sehen gibt.
Am Dienstag wollte ich also Steffi meine alte Schule zeigen und mit meinen alten Lehrern ae bissle reden. Ja die Idee war ja soweit gut. Als wir allerdings dort ankamen war natuerlich die Pause gerade zu Ende und der Direx wollte nicht, dass wir waehrend Unterricht ist rumlaufen. Er ist echt ein Depp, wir waeren ja auch schreiend durch die Gegend gerannt! Also haben wir uns halt 1,5h in Sarina rumgetrieben und sind dann zurueck gekommen. Dann ging das Prozedere erst richtig los. Wir mussten einen Besucherausweis ausfuellen und unterschreiben und das ganze dann wie ein namensschild dabei haben. Wir haben echt gedacht wir besuchen nicht ne Schule sondern wollen in den Hochsicherheitstrakt eines Gefaengnisses! Da wir nur eine Lehrerin getroffen haben, haben wir beschlosen heute dorthin zurueck zu kehren, denn heute ist Sportskarneval. Das bedeutet, dass die Schueler, die in 4 Haeuser aufgeteilt sind, gegeneinander in Wettkaempfen antreten. Wird bestimmt ganz lustig zum anschauen.
Am Mittwoch sind wir dann zum Eungella Nationalpark gefahren um Schnabeltiere zu sehen. Natuerlich hatten wir anfangs ueberhaupt kein Glueck. Wir sind 1h lang an die verschiedenen Plaetze gelaufen, haben wilde Truthaehne gesehen und den Regenwald bewundert aber es wollte sich kein Schnabeltier blicken lassen. Nachdem ich die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte und wir schon wieder auf dem Rueckweg zum Auto waren, hatten wir doch noch Glueck: ein gar nicht so kleines trieb gemuetlich im Wasser herum. Es war sogar ein ausgesprochen freundliches Exemplar, denn es kam oefters an die Oberflaeche und blieb auch relativ lange dort, sodass wir einige gute Fotos machen konnten.
Nachdem wir am Dienstag auch zum ersten Mal im Urlaub auf einem Pferd gehockt sind, nutzte Steffi die Gelegenheit gleich um gestern noch ein weiteres auszuprobieren. Anschliessend waren wir nochmals in Macky shoppen und haben uns einen ziemlich gemuetlichen Tag gemacht.
Da wir am Dienstag mit Larissa auch noch essen waren, haben wir bei ihr uebernachtet. Sie wohnt ziemlich nahe am Strand so dass wir den Mittwoch morgen gleich mit einem Strandspaziergang beginnen konnten. Schon genial so ein Strand in der Naehe!
Unsere Abende verbringen wir inzwischen mit Lesen, Haekeln und bald hoffentlich Naehen, denn wir sind gerade dabei uns Muetzen bzw Taschen selbst zu machen.
Joa bisher haben wir fuer naechste Woche noch nicht viel geplant. Mal sehen was auf uns zukommt. Wir inzwischen naemlich ein bisschen von der australisxchen laid-back Mentalitaet angenommen.
Bis dahin viele liebe Gruesse.

Dienstag, 21. Juli 2009

kurzer zwischenstand

Im Moment hat die faule zeit unseres urlaubs angefangen. Gestern waren wir mit Larissa, einer guten Freundin von mir, in der stadt und haben glaub ich halb mackay leer gekauft. aber naja wir sind ja im urlaub da darf man das. Heute geht's nun in die schule und heut abend gehn wir mit Larissa und ihrem freund essen und uebernachten anschliessend bei ihnen. Sie haben ein haus direkt am Strand gemietet, sollte also ganz schoen werden. Jan hat uns schon angeboten uns zusammen mit der norwegischen austauschschuelerin, die gerade da ist, sowohl nch eungella, einem Nationalpark in dem man theoretisch Schnabeltiere sehen kann, als auch nach Airlie Beach, dem backpackeziel schlechthin, zu fahren. Echt genial, dass sie des macht. Ausserdem hat sie mir schon angeboten, dass ich das Auto haben kann wenn sie es nicht braucht. Es sieht also im moment so aus, als ob wir eine schoene zeit hier verbringen werden und ein bischen rumkommen.

ach ja es sind auch neue fotos hochgeladen, nicht nur ein neues Album sondern auch in den alten Alben. Ausserdem wuerden Steffi und ich uns garantiert freuen, wenn der ein oder andere mal wieder sich in form eines kommentars auf diesem bLog verewigen wuerde.
Liebe gruesse

Sonntag, 19. Juli 2009

Back in my 2nd Home

So nach 14h und 4 an den Nerven zehrenden Fluegen sind wir nun endlich in Sarina, in Queensland, angekommen. Die letzten Tage in Perth haben wir vor allem bedingt durch das Regenwetter ruhig angehen lassen, waren im Kino, einkaufen oder auch ein bischen die Gegend betrachten. Ein highlight war noch das Mandering Weir, ein Damm mit angebauten Pumpsystem, das das Wasser in eine 600km entfernt liegende Stadt names Kalgoorlie pumpt. Dieses System ist schon ueber 100 Jahre alt und funktioniert immer noch. Um dem Regenwetter zu entfliehen hat es uns jetzt aber nach Queensland gezogen, welches ja nicht umsonst Sunshine State heisst. Dort wurden wir gleich herzlich von John und meinem Gastbruder Corey abgeholt und es fuehlte sich ein bisschen an wie heimkommen. Also kurzum ich fuehl mich pudelwohl. Heute werden wir nun einfach noch bissl Schlaf nachholen und dann ab morgen mal der Schule und Freunden einen Besuch abstatten.
Bis bald und sonnige Gruesse ins scheinbar regnerische Deutschland

Mittwoch, 15. Juli 2009

Von Quokkas, Kaenguruhs und Delfinen

und wiederum sind 3 ereignisreiche Tage vergangen. Am Montag hat es uns erst mal auf Rottnest Island, eine kleine Insel gerade vor der Kueste gezogen. Auch das fruehe Aufstehen um 6 Uhr und die insgesamt 3h Reise konnte uns nicht abschrecken und wir wurden zum Glueck auch reichlich belohnt unte anderem durch strahlenden Sonnenschein und fast 20 Grad. Dort angekommen wollten wir uns erst einmal Fahrraeder mieten, da dies der beste Weg ist die 11km lange Insel zu erkunden. Um Geld zu sparen haben wir natuerlich die billigsten gemietet...wir sollten es noch bitter bereuen. Sie waren 2 Nummern zu klein, rot, mit rostiger Kette, nicht funktionierender Bremse, die dafuer aber immer schleifte und nur einem Gang wodurch wir uns in dem doch sehr huegeligen Gelaende eins abstrampeln konnten. NIchts desto trotz hatten wir zwar einen sehr anstrengenden doch auch einen sehr schoenen Tag. Wir konnten nicht nur wunderschoene Buchten bewundern sondern auch die niedlichen Quokkas die es nur dort gibt, haben es uns sehr angetan.Vor allem da eins ein kleines im Beutel hatte. Auf dem Heimweg hatten wir gerade als die Faehre anlegt noch das Glueck Delfine im Swan River schwimmen zu sehen.
Am Dienstag ging es dann mit unserer Gastfamilie und Enkel Luke auf zu den Pinnacles. Dies ist eine Art Wueste mit viele tausenden Steinspitzen. Vor allem das Farbenspiel zwischen gelben Pinnacles, weissem Strand, gruener Vegetation und blauem Meer/Himmel ist beeindruckend.
Auch haben sie ein neues Zentrum eroeffnet indem Gaeste sehr einfach und doch informativ die Ebntstehung und die dortige Flora und Fauna erklaert bekommen. Alles in allem haben sich die 550km hin und zurueck echt gelohnt. Da wir scheinbar nicht vom Pech sondern vom Glueck verfolgt sind, haben wir nach unserer kurzen Lunchpause trotz Hitze drei Kaenguruhs gesehen, die nicht nur vor uns ueber die strasse gehoppelt sind sondern uns sogar ziemlich nahe herankommen lassen haben. Sowas sieht man echt nicht oft!
Heute sind wir dann wiederum 2h mit Bus und Bahn zu einer kleinen Stadt entwas suedlicher von Perth gefahren: Mandurah. Dort sind wir einfach nur etwas am Strand entlang gelaufen, haben die Villen und Jachten der reichen Perther bestaunt, Mandurah ist naemlich praktisch die Feriensioedlung der High Society, und waren noch ein bisschen shoppen. Die naechsten Tagen werden wir dann auch ziemlich entspannt angehen bevor wir am Samstag unseren Standpunkt wechseln und nach Queensland fliegen.

Wie ihr seht habe ich links schon die Karte aktualisiert. Dies gilt allerdings erst ab Samstag. Bitte beachtet dass wir damit auch in einer neuen Zeitzone sind, naemlich 8h vor euch!

ach und es sollten auch bald neue Fotos zu bestaunen sein.
Bis dahin ein letzter gruss aus western australia

Sonntag, 12. Juli 2009

Halbzeit in Perth

Perth an sich ist ein ganz nettes Staedtchen, jedoch ist es halt vor allem ist es die Hauptstadt der Banken usw von Westaustralien wodurch es etwas an Charme verliert. Jedoch hat es ein richtiges Highlight, welches wir gleich mit John und Judy am Sonntag besuchen waren: King's Park.
Dies ist ein 1000 acres, also ungefaehr 4000000m2, Stueck Natur direkt an der Innenstadt grenzend auf einem Huegel gelegen. Der groesste Teil davon ist so belassen, so dass man dort die australische Bushlandschaft bewundern kann. Die grossen Strassen, die durch den Park verlaufen, sind von grossen Baeumen gesaeumt, wobei jeder Baum einem gefallen Soldat mit einer Namesplakette gewidmet ist. Es ist wahnsinn und iwie deprimierend wie lang man an diesen Baeumen entlang fahren kann aber gleichzeitig finde ich es iwie eine schoene Art sich an die Gefallenen zu erinnern. Ein anderer Teil ist der botanische Garten von Perth durch den wir ca 1h gewandert sind. Dabei haben wir viele schoene typischen Pflanzen gesehen, z.B. die rote Kaenguruhpfote oder riesige Flaschenbaeume. Von diesem Teil hat man auch den besten Blick ueber Perth und den Swan River, wie ihr an den Fotos sehen koennt, vor allem an einem so sonnigen Tag wie gestern.
Heute wollten wir nun endlich mal das Meer sehen und so sind wir mit dem Zug nach Fremantle gefahren. Dies ist eine kleine ganz huebsche Stadt 30min von Perth entfernt. Nachdem wir unsre Shoppinglaune auf dem dortigen Markt ausgelebt haben, dort gibt es alles nicht nur obst und Gemuese, haben wir uns noch etwas die Stadt und den Strand angeschaut.
Am besten gefaellt mir hier eigentlich die vielen Kirchen aber auch der noch vorhandene Teil einer Befestigungsanlage zum Meer hin mit einem Ausguck und alten ausgestellten Kanonen.
Auch heute sind wir wieder mit Sonnenschein gesegnet und so macht das ganze noch mehr Spass. Nachher gehen wir jetzt noch unsere Tickets fuer die Faehre nach Rottnest Island kaufen, denn wir planen morgen die Insel unsicher zu machen, da man das gute Wetter natuelrich ausnuetzen muss.
Joa ihr seht es geht uns blendend, denn die Familie hat uns wirklich mit offenen Armen empfangen und versucht uns bei unseren Ausfluegen zu helfen soweit es geht. So werden wir am Dienstag auch zusammen zu den Pinnacles fahren.
So ab sofort gibt es auch Fotos anzuschauen (siehe Link auf der linken Seite). Erst einmal nur ein paar wenige, aber wir hoffen am Donnerstag weitere hochzuladen, wenn dann auch ein neuer Reisebericht kommt.
Bis dann sonnige Gruesse aus Westaustralien

Freitag, 10. Juli 2009

so nach weiteren 7h sind wir vor fast 2 Tagen nun auch in Perth, Australien angekommen. Nachdem wir die doch strengen Einfuhrkontrollen gluecklich ueberstanden haben, sie haben fast 1h gedauert, wurden wir von Judy John und ihrem Enkel Luke Herzlich begruesst. Leider wurde die Freude etwas getruebt, da sie uns gestehen mussten, dass ein Rohr blockiert war und wir deshalb die Toilette nicht benutzen konnten. Sie boten uns sogar an uns in einem Backpackers unterzubringen, was wir natuerlich ablehnten. War im Ende auch nicht schlimm, da am naechsten Morgen als wir aufwachten schon der KLemptner da war und das Rohr befreit hat.
Gestern haben wir das ganze dann gemuetlich angehen lassen, haben uns von unserem Jetlag erholt und erst mal die Gegend angeschaut. Nachmittags wurden wir dann von John in einem Shoppingcenter abgesetzt so dass es erst mal zum einkaufen ging, natuerlich erst mal wichtiges wie eine handykarte. heute meint das wetter es nicfht ganz so gut mit uns und es schuettet immer wieder. also nutzen wir die gelegenheit um einfach mal perth anzuschauen.
fotos kommen sobald ich mein uebertragungskabel gefunden habe ;-)

Mittwoch, 8. Juli 2009

gruesse aus hong kong

Hi hi
nachdem wir nun schon ueber 24h wach sind, sind wir nun zum zweiten mal in Hong Kong am Flughafen. Da wir 9h Aufenthalt hatten, haben wir beschlossen uns die Innenstadt anzuschauen. Obwohl sie anfangs (ca. 7Uhr) noch sehr verschlafen war, konnten wir einige Eindruecke sammeln. Vor allem das Zusammenspiel zwischen arm und reich, die Busse und S-Bahnen, die leicht zusammen gestaucht aussehen und natuerlich die schwuele hitze, die einen beinahe erschlaegt hat uns doch sehr beeindruckt. Fotos folgen in Australien!

Sonntag, 5. Juli 2009

willkommen

Hi hi
so damit ihr wiederum immer informiert bin wie es mir geht, wo ich bin und was ich so mache, hab ich diesen Blog für euch erstellt.
Werd natürlich versuchen ihn immer so aktuell wie möglich zu halten und natürlich auch ganz viele Bilder auf Picasa hochladen um sie dann hier zu verlinken.