Letzten Montag ging es dann los Sebastian nach Pnama auch noch Costa Rica naeher zu bringen: erster Stopp Manuel Antonio. Dies wollten wir auch gleichzeitig nutzen um un s mit Lukas (Lukas Homepage)zu treffen. Natuerich wiue immer wenn man sich verabredet, haetten wir dank dem Verkehrschaos in San Jose fast unseren Bus verpast. gerade noch rechtzeitig konnten wir aber in den Bus springen und auch Lukas hatte keinerlei Probleme den richtigen BUs zu erreich weshalb wir am Nachmittag gluecklich aber muede in Manuel Antonio ankamen. Nachdem wir unser Hostel bezogen hatten goennten wir uns daher erst einmal eine Auszeit am Strand.
Am naechsten Morgen hiess es dann frueh aufstehen, denn bekanntlich schlafen die Wildtiere auch nicht aus. Aus Geldgruenden verzichteten wir dankend darauf einen eigenen Fuehrer fuier den Nationalpark zu angagieren. Jedoch trafen wir so viele Gruppen auf den Wegen mit ihren Fuehrern, dass wir eh immer sofort wussten wo es etwas zu sehen gab. Die vielen Besuchergruppen wurden uns aber bald zuviel, weshalb wir die erstmoegliche Abzweigung auf einen verlasseneren Pfad nahmen. Dies wurde auch belohnt indem wir zuerst einen verlassenen Strand ganz fuer uns hatten und anschliessend neben Faultieren auch einen Weissruessel-Nasenbaer und Agoutis sichteten. Natuerlich liessen auch Horden von Totenkopfaeffchen und Klammeraffen nicht lange auf sioch warten.
Nachdem wir noch zweimal an den weiteren Straenden ins Meer gesprungen sind und eine Waschbaerenmama mit zwei Jungen auf der Nahrungssuche beobachtet haben, sind wir dann auch schon gegen mittag vor den immer groesser werdenden Besuchermassen gefluechtet und haben uns wieder am Strand entspannt.
Am naechsten Tag ging es dann auch schon wieder zurueck nach Puntarenas wo sich unsere Wege wieder trennten.
Für die, die es nicht mehr erwarten können
In
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Stunden bin ich dann endgültig zu Hause!
Sonntag, 20. Dezember 2009
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