hi
endlich meld ich mich mal wieder von der isla de ometepe. diese insel ist wunderschoen und man trifft fast nie andere touristen was sehr praktisch ist, da man dadurch 1. alles sehr billig bekommt und 2. mehr mit den einheimischen in kontakt kommt. da wir jeden tag etwas anderes entdecken fliegt die zeit nur so vorbei (mehr davon wenn ich wieder kostenlos internet habe) und wahrscheinlich fuehrt uns am mi unser weg auch schon wieder zurueck nach costa rica.
bis dahin werden wir aber jetzt noch einen tag am strand geniesse und einen wasserfall bewandern. leider klappt es mit den vulkanen nicht, da der eine eine 13-14h wanderung ist und der andere im moment in der regensaison nicht bestiegen werden kann da man huefthoch im matsch stecken bleiben wuerde. soweit liebe gruesse ein letztes mal aus nicaragua
Für die, die es nicht mehr erwarten können
In
;
Stunden bin ich dann endgültig zu Hause!
Montag, 26. Oktober 2009
Freitag, 23. Oktober 2009
El Castillo
gestern morgen haben wir uns, nachdem wir am Abend davor doch noch umgezogen sind und uns den Luxus eines DZ mit eigenem Bad geleistet haben, erst einmal ein typisches nicaraguanisches Fruehstueck gegoennt: Gallo Pinto, Ei mit Zwiebeln, Kaese, Schinken wer wollte, Tortilla und Sauerrahm und dazu schwarzer Kaffee - und das alles fuer nur $2,50. Anschliessend haben wir uns auf die 3h Bootsfahrt nach El Castillo gemacht. War voll lustig als einzige Gringas zwischen den ganzen Einheimischen in ein kleines Boot gesteckt zu werden aber die Fahrt an sich war wieder wunderscheoen, sogar mit Adlersichtung. El Castillo hat uns super gefallen, es ist ein kleinnes niedliches Fischerdoerfchen an einem Huegel und auf diesem Huegel steht ein altes Fort das gegen Piraten gebaut wurde. Natuelrich mussten wir diesen Teil der Geschichte uns am Nachmittag genauer anschauen und etwas Kultur kann ja nie schaden. Gewohnt haben wir wieder in einem Hotel imDZ und da alles hier so billig ist sind war sogar abends zum Essen in ein Restaurant gegangen dessen Terrasse direkt ueber den Fluss gebaut wurde. War ein echt schoenes Ambiente. Nach dem Fruehstueck sind wir heute wieder zurueck bnach San Carlos gefahren denn um 14Uhr fahert unsere 9 stuendige Fahre, die uns auf die Isla de Ometepe bringen wird, der groessten Suesswasserinsel der Welt und zu unserer Ueberraschung haben wir sogar noch weitere Touristen getroffen, ein daenisches Paerchen mit dem wir uns wahrscheinlich etwas zusammenschliessen werden.
Bis dann liebe Gruesse aus dem superschoenen laendlichen Nicaragua das mir sogar noch besser gefaellt als Costa Rica!
Bis dann liebe Gruesse aus dem superschoenen laendlichen Nicaragua das mir sogar noch besser gefaellt als Costa Rica!
Mittwoch, 21. Oktober 2009
San Carlos oder der wohl genialste Grenzuebergang den ich gesehen habe
Heute habe ich woghl den lustigsten Grenzuebergang hinter mir.
Zuerst hiess es allerdings um halb 5 aufstehen damit wir um halb 6 noch rcehtzeitig den Bus nach Los Chiles bekommen. Natuerlich wollte beim Busbahnhof uns mal wieder ein Taxifahrer abzocken indem er meinte der Bus waere schon weg, aber dank Lonely PLanet wussten wir dass dem nicht so wahr. Nach 4h Busfahrt freuten wir uns gerade fast schon das erste Ziel erreicht zu haben als unser Bus liegen blieb. Also mussten wir eine Stunde am STrassenrand auf den naechsten warten. Endlich in Los CHiles angekommen hatten wir das erste Boot natuerlich auch prompt verpasst. Jedoch hiess es eh zuerst einmal alle Grenzformalitaeten zu erledigen. Dies war ein reines Chaos weil keiner so Recht Bescheid wusste, aber es haben uns alle Einheimische immer wieder geholfen die richtige Warteschlange, Ticketschalter usw zu finden so dass wir endlich um halb 2 auf dem Boot nach Nicaragua waren. Dies war im Prinzip wie eine einstuendige Seightseeingfahrt denn sie ging durch ein Naturschutzgebit mit Schildkroeten, Affen, Komoranen, Kolibris usw. In San Carlos angekommen hatten wir wiederum kein Problem mit den Formalitaeten auch wenn es etwas schwerer war das Hostel zu finden. Das Hostel ist naja, sehr sehr einfach obwohl es vom Lonely Planet empfohlen wurde. Naja vllt ziehen wir nocvh um, mal schauen. Da es seit unserer Ankuft in diesem groesseren Dorf direkt am lago de Nicaragua in Stroemen regnet werden wir jetzt nur noch was zu essen suchen und dann schlafen, schlafen schlafen. Liebe Gruesse
Zuerst hiess es allerdings um halb 5 aufstehen damit wir um halb 6 noch rcehtzeitig den Bus nach Los Chiles bekommen. Natuerlich wollte beim Busbahnhof uns mal wieder ein Taxifahrer abzocken indem er meinte der Bus waere schon weg, aber dank Lonely PLanet wussten wir dass dem nicht so wahr. Nach 4h Busfahrt freuten wir uns gerade fast schon das erste Ziel erreicht zu haben als unser Bus liegen blieb. Also mussten wir eine Stunde am STrassenrand auf den naechsten warten. Endlich in Los CHiles angekommen hatten wir das erste Boot natuerlich auch prompt verpasst. Jedoch hiess es eh zuerst einmal alle Grenzformalitaeten zu erledigen. Dies war ein reines Chaos weil keiner so Recht Bescheid wusste, aber es haben uns alle Einheimische immer wieder geholfen die richtige Warteschlange, Ticketschalter usw zu finden so dass wir endlich um halb 2 auf dem Boot nach Nicaragua waren. Dies war im Prinzip wie eine einstuendige Seightseeingfahrt denn sie ging durch ein Naturschutzgebit mit Schildkroeten, Affen, Komoranen, Kolibris usw. In San Carlos angekommen hatten wir wiederum kein Problem mit den Formalitaeten auch wenn es etwas schwerer war das Hostel zu finden. Das Hostel ist naja, sehr sehr einfach obwohl es vom Lonely Planet empfohlen wurde. Naja vllt ziehen wir nocvh um, mal schauen. Da es seit unserer Ankuft in diesem groesseren Dorf direkt am lago de Nicaragua in Stroemen regnet werden wir jetzt nur noch was zu essen suchen und dann schlafen, schlafen schlafen. Liebe Gruesse
San Jose
So die letzten zwei Tage habe ich in San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica verbracht. Das Hostel ist echt genial, riesige Raeume, kostenloses Internet, hell und freundlich, Pfannenkuchen zum Fruehstueck und das alles fuer nur $10. Nach dern 6 Wochen costa ricanischer Kost war es gestern echt genial selbst einkaufen zu gehen und zu kaufen was auch immer ich wollte...der Salat hat sooo gut geschmeckt, des weiss man sonst gar nicht wert zu schaetzten. Die Hauptstadt an sich ist haesslich aber immerhin hat sie ein paar schoene alte Gebaude, wenn auch nur vereinzelt, nd eine schoene Kirche. Fuer die naechsten zwei Wochen werde ich mit einer Irin weiterreisen und unter anderem steht Isla de Ometepe und auch die NIcoyahalbinsel auf dem Plan. Ist echt angenehm nicht alleine reisen zu muessen. Danach habe ich gerade per Email mit einer woofing-farm kontakt aufgenommen und bestateigt, dass ich 3,5 wochen dort arbeiten werde, z.B. werde ich lernen wie man Kaffe erntet, roestet usw. Wird bestimmt spannend.
Heute stand dann noch mit dem Museo de Jade ein kleines bisschen Kultur auf dem Programm. Es ist ein echt schoenes Museum und der Jade- und Goldschmuck war einfach nur atemberaubend.
Bevor ich es vergesse, es sind Schildkroetenfotos verlinkt.
Ja wie ihr seht geniesse ich meine Zeit hier und lass es mir gut gehen. Bis dann sonnige Gruesse!
Heute stand dann noch mit dem Museo de Jade ein kleines bisschen Kultur auf dem Programm. Es ist ein echt schoenes Museum und der Jade- und Goldschmuck war einfach nur atemberaubend.
Bevor ich es vergesse, es sind Schildkroetenfotos verlinkt.
Ja wie ihr seht geniesse ich meine Zeit hier und lass es mir gut gehen. Bis dann sonnige Gruesse!
Montag, 19. Oktober 2009
La tortuga feliz
hi wie ihr wisst habe ich die letzten 6 Wochen in einem Schildkroeten projekt gearbeitet. Das Leben dort war sehr unterschiedlich und back to nature so hatten wir z.b. kein heisswasser, kein spiegel, keinen strom und mussten ab 5 uhr abends mit der taschenlampe rumlaufen. Die Arbeit bestand darin, dass wir tagsueber kleinere Sachen wie Laub rechen oder Gebaude streichen mussten und dann zusaetzlich 4h Nachtschicht hatten. Diese bestand entweder aus einer 12km Strandpatroulle um grosse Schildkroeten zu suchen. Falls wir eine oder ein Nest gefunden hatten mussten die Eier den Weg wieder zurueck zur Hatchery gerbacht werden um dort neu verbuddelt zu werden. Die andere Schicjt war dann in der Hatchery die Eier zu bewachen und falls Babies geschluepft sind, diese zu vermessen, zu wiegen und anschliessend frei zu lassen. Die Arbeit war teilweise sehr anstrengend da ich chronischen Schlafmangel hatte, 12km im Sand laufen kein Zuckerschlecken ist und meine Beine den Moskitos und Sandfloehen geopfert werden mussten, aber sobald ich dann eine Schildkroete oider die Babies wieder gesehen habe, war es die ganze Anstrengung wieder wert. Seit heute bin ich wieder in San Jose und am Mittwoch werde ich dann mit einer Irin, die ich im Projekt kennen gelernt habe, weiter nach Granada, Nicaragua, reisen. Meld mich morgen wieder
Liebe Gruesse
Liebe Gruesse
Abonnieren
Posts (Atom)