Nachdem wir gestern unser Basislager von Monteverde nach Alajuela verlagert haben um naeher am flughafen zu sein, haben wir heute einen Ausflug nach Sarchi unternommen. Dies ist eigentlich nur ein kleines langgestrecktes Dord, welches aber sehr beruehmt ist fuer seine Handwerker. Angefangen hat alles damit, dass die Bewohner Ochsenkarren nicht nur hergestellt sondern auch wunderschoen bemalt haben. Dies machte schnell die Runde und wurde natuerlich auch zum Touristenmagnet, weshalb man heutzutage die Karren in alle Groessen und Farben als Souvenir kaufen kann. Jedoch blieb auch die Tradition der Schreiner erhalten und somit findet man heutzutage immer noch zahlreiche Schreinereien in Sarchi, welche alle einfach umwerfende Moebel aus Holz herstellen. Um den Regenwald zu schuetzen wird das Holz natuerlich angebaut, dies tut der Qualitaet allerdings keinerlei Abbruch. Wenn es nicht so teuer waere das ganze nach Europa zu verschiffen, waere dies echt der ideale Einkaufsort, denn z.B. ein handgemachter Esstisch mit 6 Stuehlen kostet nicht mal ganz 800Euro, also praktisch nichts. Wer ein bisschen Abwechslung von den ganzen Holzmoebeln braucht, fuer den gibt es auch noch iene kleine huebsche Kirche im Ort.
Nun werden wir morgen mal noch Alajuela etwas anschauen und dann hoffen , dass der Rest der Familie trotz Schnee in Deutschland problemlos hier eintrifft.
Für die, die es nicht mehr erwarten können
In
;
Stunden bin ich dann endgültig zu Hause!
Dienstag, 22. Dezember 2009
Sonntag, 20. Dezember 2009
Monteverde - Adrenalin pur!
Nachdem wir gestern Abend in Monteverde angekommen sind und ein kleines nettes guenstiges Hostel gefunden haben, ging es heute zum Canopy. Dabei rauscht man an Drahtseilen im Klettergeschirr zwischen zwei Bergen hin und her und die laengsten Seile sind bis zu 1km lang. Das ganze ging 3h und hat ziemlich Spass gemacht, allerdings war es auch Adrenalin pur, wenn man unter sich schaut und nichts sieht fuer die naechsten 100m oder so. Da es sehr nebelig war, sah man auch nicht wohin man rast, denn dank dem nassen Wetter wurden die Seile auch sehr schnell, so dass dies fuer weitere Adrenalinschuebe ausloeste.
Zwischendurch gab es dann auch noch eine Tarzanschaukel, d.h. man musste von einer PLattform in die Tiefe springen und konnte dann an einem ca 20m langen Seil hin und her schaukeln bevor man von den Guides wieder abgefangen wurde.
Wem dieser Nervenkitzel noch icht gereicht hat (wie uns) fuer den gab es am letzten Seil noch die Supermanoption. Dies bedeutete, dass man das Geschirr verkehrt herum befestigt hatte und nun auch noch die Fuesse eingehaengt wurden, so dass man Kopf voraus ueber den Abgrund raste. --> siehe Fotos
Den Abend lassen wir nun ruhiger angehen bevor es dann morgen weiter geht nach Alajuela.
Zwischendurch gab es dann auch noch eine Tarzanschaukel, d.h. man musste von einer PLattform in die Tiefe springen und konnte dann an einem ca 20m langen Seil hin und her schaukeln bevor man von den Guides wieder abgefangen wurde.
Wem dieser Nervenkitzel noch icht gereicht hat (wie uns) fuer den gab es am letzten Seil noch die Supermanoption. Dies bedeutete, dass man das Geschirr verkehrt herum befestigt hatte und nun auch noch die Fuesse eingehaengt wurden, so dass man Kopf voraus ueber den Abgrund raste. --> siehe Fotos
Den Abend lassen wir nun ruhiger angehen bevor es dann morgen weiter geht nach Alajuela.
Montezuma
Nach 8h Reise und einigen hetzigen Momenten d unser Bus mal wieder Verspaetung hatte und wir deshalb auch die Faehre fast nicht bekommen haetten, kamen wir dann am MIttwoch Abend in Montezuma an. Da ich dort schon einmal war, kannte ich schon ein Hostel, aber es kam eine boese Ueberraschung. Alles belegt! Also mussten wir fuer eine Nacht in ein anderes Hotel mit einem kleinen stickigen Doppelzimmer ausweichen,. von wo wir am naechsten Morgen aber gleich wieder fluechteten. Nachdem wir Donnerstag dann umgezogen waren, fuehlten wir uns irgendwie ausgelaugt weshalb wir den Rest vom Tag einfach nur am Strand lagen. Zudem war ich eigentlich auf der Suche nach einem Armband mit einem Stein darin, fand aber trotz grossem Angebot keins. Allerdings fand ich eine schoene Muschel am Strand, so dass mir auf meinen Wunscfh hin dann einer der Strassenkuenstlñer mein ganz persoenliches Armband herstellte. Auch nicht schlecht!
Gestern stand dann eine Wanderung zum Wasserfall auf dem Programm. Im Vergleich zum letzten Mal war dies um einiges einfacher, da ich zum einen Trekkingsandalen hatte anstatt barfuss laufen zu muessen und zum anderen war der Weg dank der Trockenzeit in besserem Zustand. Leider war aber der Anblick fuer mich etwas enttaeuschend, da er natuerlich viel weniger Wasser fuehrte und dementsprechnd kleiner war. Daher beschlossen wir uns auf den Weg zum zweiten Wasserfall zu machen, der zwar wesentlich kleiner ist dafuer aber ein super schoenes tiefes Schwimmbecken besitzt. Der Weg hierfuer ging erst steil den Berg hinauf (man muss an Wurzeln hochklettern) und dann nach einem kleinen Spaziergang mindestens genauso steil an einem Seil als Halt den Felshang wieder herunter. Naja in Deutschland waere dieser Weg garantiert als zu gefaehrlich verboten, aber es war auf jeden Fall ein Abenteuer und wir wurden fuer die Strapazen mit einem natuerlichen Pool belohnt, in dem wir auch einige Zeit verbrachten. War allerdings auch von meinem Bruder sehr beeindruckt, der diese ganze Tour barfuss machte, da seine Sandalen seine Fuesse aufgescheuert haben, also Hut ab!
Nach einer etwas kurzen Nacht ging es heute auf die lange Reise nach Monteverde. Gluecklicherweise haben wir dafuer hier aber nun in sehr guenstiges eigenes Zimmer in einer schoenen kleinen Pension gefunden, so dass wir nun erst einmal etwas Schlaf nachholen werden bevor es morgen zum Canopy geht.
Bis dahin gute Nacht!
Gestern stand dann eine Wanderung zum Wasserfall auf dem Programm. Im Vergleich zum letzten Mal war dies um einiges einfacher, da ich zum einen Trekkingsandalen hatte anstatt barfuss laufen zu muessen und zum anderen war der Weg dank der Trockenzeit in besserem Zustand. Leider war aber der Anblick fuer mich etwas enttaeuschend, da er natuerlich viel weniger Wasser fuehrte und dementsprechnd kleiner war. Daher beschlossen wir uns auf den Weg zum zweiten Wasserfall zu machen, der zwar wesentlich kleiner ist dafuer aber ein super schoenes tiefes Schwimmbecken besitzt. Der Weg hierfuer ging erst steil den Berg hinauf (man muss an Wurzeln hochklettern) und dann nach einem kleinen Spaziergang mindestens genauso steil an einem Seil als Halt den Felshang wieder herunter. Naja in Deutschland waere dieser Weg garantiert als zu gefaehrlich verboten, aber es war auf jeden Fall ein Abenteuer und wir wurden fuer die Strapazen mit einem natuerlichen Pool belohnt, in dem wir auch einige Zeit verbrachten. War allerdings auch von meinem Bruder sehr beeindruckt, der diese ganze Tour barfuss machte, da seine Sandalen seine Fuesse aufgescheuert haben, also Hut ab!
Nach einer etwas kurzen Nacht ging es heute auf die lange Reise nach Monteverde. Gluecklicherweise haben wir dafuer hier aber nun in sehr guenstiges eigenes Zimmer in einer schoenen kleinen Pension gefunden, so dass wir nun erst einmal etwas Schlaf nachholen werden bevor es morgen zum Canopy geht.
Bis dahin gute Nacht!
Manuel Antonio
Letzten Montag ging es dann los Sebastian nach Pnama auch noch Costa Rica naeher zu bringen: erster Stopp Manuel Antonio. Dies wollten wir auch gleichzeitig nutzen um un s mit Lukas (Lukas Homepage)zu treffen. Natuerich wiue immer wenn man sich verabredet, haetten wir dank dem Verkehrschaos in San Jose fast unseren Bus verpast. gerade noch rechtzeitig konnten wir aber in den Bus springen und auch Lukas hatte keinerlei Probleme den richtigen BUs zu erreich weshalb wir am Nachmittag gluecklich aber muede in Manuel Antonio ankamen. Nachdem wir unser Hostel bezogen hatten goennten wir uns daher erst einmal eine Auszeit am Strand.
Am naechsten Morgen hiess es dann frueh aufstehen, denn bekanntlich schlafen die Wildtiere auch nicht aus. Aus Geldgruenden verzichteten wir dankend darauf einen eigenen Fuehrer fuier den Nationalpark zu angagieren. Jedoch trafen wir so viele Gruppen auf den Wegen mit ihren Fuehrern, dass wir eh immer sofort wussten wo es etwas zu sehen gab. Die vielen Besuchergruppen wurden uns aber bald zuviel, weshalb wir die erstmoegliche Abzweigung auf einen verlasseneren Pfad nahmen. Dies wurde auch belohnt indem wir zuerst einen verlassenen Strand ganz fuer uns hatten und anschliessend neben Faultieren auch einen Weissruessel-Nasenbaer und Agoutis sichteten. Natuerlich liessen auch Horden von Totenkopfaeffchen und Klammeraffen nicht lange auf sioch warten.
Nachdem wir noch zweimal an den weiteren Straenden ins Meer gesprungen sind und eine Waschbaerenmama mit zwei Jungen auf der Nahrungssuche beobachtet haben, sind wir dann auch schon gegen mittag vor den immer groesser werdenden Besuchermassen gefluechtet und haben uns wieder am Strand entspannt.
Am naechsten Tag ging es dann auch schon wieder zurueck nach Puntarenas wo sich unsere Wege wieder trennten.
Am naechsten Morgen hiess es dann frueh aufstehen, denn bekanntlich schlafen die Wildtiere auch nicht aus. Aus Geldgruenden verzichteten wir dankend darauf einen eigenen Fuehrer fuier den Nationalpark zu angagieren. Jedoch trafen wir so viele Gruppen auf den Wegen mit ihren Fuehrern, dass wir eh immer sofort wussten wo es etwas zu sehen gab. Die vielen Besuchergruppen wurden uns aber bald zuviel, weshalb wir die erstmoegliche Abzweigung auf einen verlasseneren Pfad nahmen. Dies wurde auch belohnt indem wir zuerst einen verlassenen Strand ganz fuer uns hatten und anschliessend neben Faultieren auch einen Weissruessel-Nasenbaer und Agoutis sichteten. Natuerlich liessen auch Horden von Totenkopfaeffchen und Klammeraffen nicht lange auf sioch warten.
Nachdem wir noch zweimal an den weiteren Straenden ins Meer gesprungen sind und eine Waschbaerenmama mit zwei Jungen auf der Nahrungssuche beobachtet haben, sind wir dann auch schon gegen mittag vor den immer groesser werdenden Besuchermassen gefluechtet und haben uns wieder am Strand entspannt.
Am naechsten Tag ging es dann auch schon wieder zurueck nach Puntarenas wo sich unsere Wege wieder trennten.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Wildwasserraften
Nachdem wir gestern ja dann doch den abenteuerlichen Grenzuebergang ueberlebt haben, haben wir beschlossen uns heute erneut einen Adrenalinstoss gegeben und sind Wildwasserraften gegangen. Zu dem Grenzuebergang, naja des ist eine Bruecke auf die Bretter aufgenagelt wurde damit man nicht durchfaellt. Laut Sebi muesste der ADAC eine ganz neue Kategorie erfinden wenn er die Bruecke testen lassen wollte.
Das Wildwasserraften war echt genial. Angefangen hats mit einer kleinen Rundtour ins Orosital wo es ein typisch costaricanischen Fruehstueck gab, welches Sebastian ja auch noch mnicht erleben durfte. Anschliessend ging es weiter mit dem Bus zum Fluss Pacuare und unserer Einstiegsstelle. Dort hiess es zuerst einige Trockenuebungen um die KOmmandos zu lernen und schon ging es los. Anfangs dachte ich des kann ja was werden als ich die ersten Stromschnellen hinter mir hatte, aber schon schnell gewoehnte ich mich daran und es fing an super viel spass zu machen. Da unsere Guides beide auch sehr jung waren, waren sie unterwegs immer fuer Spaesse aufgelegt z.B. das Boot gegen eine Stromschnelle lenken usw. Jedoch waren sie auch erfahren genug um uns problemlos durch jede Klasse 4 (von 5) Stelle zu geleiten. Nach 3,5h Raften ging es dann zum duschen und staerken in ein Retsaurant bevor wir uns auf den Heimweg nach San Jose machten. Leider gibt es davon keine Fotos, aber mit $30 war die Foto CD uns einfach zu teuer. Dann muesst ihr euch einfach mit den andern Fotos vertroesten.
Das Wildwasserraften war echt genial. Angefangen hats mit einer kleinen Rundtour ins Orosital wo es ein typisch costaricanischen Fruehstueck gab, welches Sebastian ja auch noch mnicht erleben durfte. Anschliessend ging es weiter mit dem Bus zum Fluss Pacuare und unserer Einstiegsstelle. Dort hiess es zuerst einige Trockenuebungen um die KOmmandos zu lernen und schon ging es los. Anfangs dachte ich des kann ja was werden als ich die ersten Stromschnellen hinter mir hatte, aber schon schnell gewoehnte ich mich daran und es fing an super viel spass zu machen. Da unsere Guides beide auch sehr jung waren, waren sie unterwegs immer fuer Spaesse aufgelegt z.B. das Boot gegen eine Stromschnelle lenken usw. Jedoch waren sie auch erfahren genug um uns problemlos durch jede Klasse 4 (von 5) Stelle zu geleiten. Nach 3,5h Raften ging es dann zum duschen und staerken in ein Retsaurant bevor wir uns auf den Heimweg nach San Jose machten. Leider gibt es davon keine Fotos, aber mit $30 war die Foto CD uns einfach zu teuer. Dann muesst ihr euch einfach mit den andern Fotos vertroesten.
Bocas del toro
Die letzten drei Tage haben wir nun in Bocas del toro verbracht. Da Sebis Wunsch es war vor allem auszuspannen waren die svor allem ein paar Strandtage. Am Dienstag nach der Ankuft haben wir Nicole wieder getroffen und da es ihr letzter Abend war, wurde es etwas laenger und feuchtfroehlich. Am naechsten Tag hiess es dann schon frueh Abschied nehmen, damit sie ihr Bus nach Costa Rica bekam und wir rechtzeitig bei der Tauchschule erschienen, denn Sebastian mal wieder tauchen gehen und ich begleitete ihn natuelrich. War auch ziemlich cool. Wir hatten das Boot und den Tauchguide fuer uns und konnten dank strahlendem Sonnenschein auch relativ weit sehen. Beim zweiten Tauchgang ging es ausserdem auf Jagd nach Lionfischen, da die sifch dort ansiedeln und eig nicht hingehoeren. Den Nachmittag haben wir dann auf der naechsten Nachbarinsel am Strand verbracht.
Am Donnerstag sind wir dann mitsamt Ruecksaecken auf die Nachbarinsel geflohen, denn auf der Hauptinsel waren es mir einfach zu viel Touristen. Dort haben wir uns dann auf einen Spaziergang zum nacehsten wunderschoenen Strand gemacht, der leider etwas ausartete, da der Weg mehr eni Schlammpfad war in den man teilweise knietief einsank. Da ich schnell gelangweilt war, hab ich Sebastian nach 2h alleine am STrand gelassen und bin zurueck gelaufen: Pech fuer ihn, denn als ich gerade 10min gelaufen war, ist ein seltenes Zweifingerfaultier nur 5-10m vor mir den Baum herunter geklettert. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei aber es war trotzdem ein Erlebnis.
Puenktlich zu meinem Geb am Freitag schlug das Wetter natuerlich um und es regnete den ganzen Tag. Also nichts mit Strand sondern stattdessen haben wir uns in eine Strandbar gesetzt, einen Fruchtcocktail nach dem anderen geschluerft und dem Regen zugeschaut. Abends wurde ich dann von meinem Bruder zum Inder essen eingeladen bevor wir den Abend mit einer Flasche Weisswein auf der Dachterasse ausklingen lassen haben.
Den heutigen Tag verbachten wir nun komplett (10h) in Booten und Bussen um zurueck nach Costa Rica, bzw nach San Jose wo wir morgen Wildwasserraften gehen werden.
Am Donnerstag sind wir dann mitsamt Ruecksaecken auf die Nachbarinsel geflohen, denn auf der Hauptinsel waren es mir einfach zu viel Touristen. Dort haben wir uns dann auf einen Spaziergang zum nacehsten wunderschoenen Strand gemacht, der leider etwas ausartete, da der Weg mehr eni Schlammpfad war in den man teilweise knietief einsank. Da ich schnell gelangweilt war, hab ich Sebastian nach 2h alleine am STrand gelassen und bin zurueck gelaufen: Pech fuer ihn, denn als ich gerade 10min gelaufen war, ist ein seltenes Zweifingerfaultier nur 5-10m vor mir den Baum herunter geklettert. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei aber es war trotzdem ein Erlebnis.
Puenktlich zu meinem Geb am Freitag schlug das Wetter natuerlich um und es regnete den ganzen Tag. Also nichts mit Strand sondern stattdessen haben wir uns in eine Strandbar gesetzt, einen Fruchtcocktail nach dem anderen geschluerft und dem Regen zugeschaut. Abends wurde ich dann von meinem Bruder zum Inder essen eingeladen bevor wir den Abend mit einer Flasche Weisswein auf der Dachterasse ausklingen lassen haben.
Den heutigen Tag verbachten wir nun komplett (10h) in Booten und Bussen um zurueck nach Costa Rica, bzw nach San Jose wo wir morgen Wildwasserraften gehen werden.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Boquete
Nach einem Tag Zwischenstopp in David, der heissesten stadt Panamas ging es am Samstag auch weiter nach Boquete. Dies ist eine kleine nette Stadt auf ca 1000m Hoehe und vor allem Sebastian war doch sehr froh, dass die Temperaturen dementsprechend kuehler waren. Da in den letzten 10 jahren 5x der beste Kaffee der Welt aus diesem kleinen Staedtchen kam, liessen wir es uns natuerlich nicht nehmen an einer sehr interessanten Kaffetour mit anschliessender Kaffeeprobe teilnehmen. Nun sind wir Experten und ich muss sagen, das einzig ware sind ganze Bohnen kaufen, denn uns wurden auch so einige Tricks der Grossverkaeufer erzaehlt wie sie ihren Kaffe strecken (ich sag nur Nescafe = No es cafe!) Am Sonntag sind wir aus Mangel an Bussen auf den Ladeflaechen von Puickup Trucks nach Caldera getrampt um unsere geschundenen Ruecken mal etwas in heissen vulkanischen Quellen zu verwoehnen. Die Quellen waren ganz nett, wenn sie auch im Prinzip nur Teiche mitten in einer Wiese war (es wurden z.B. auch Pferde und ein Ochse direkt an uns vorbeigetrieben) allerdings waren sie leider zu heiss um lange im Wasser zu bleiben.
Die restliche Zeit haben wir damit verbracht in einem wunderschoenen Privatgarten und in einer Tierauffangstation spazieren zu gehen, bevor wir uns heute auch schon wieder auf den 6h langen Weg nach Bocas del Toro gemacht haben. Dort sind wir auch gut angekommen und uebernachten nun im Hostel Heike...und hiermit ganz liebe Gruesse an dich Mama, denn heute ist in Panama ausserdem Muttertag! Danke dafuer, dass du mich immer unterstuetzt!!!
Soweit liebe Gruesse aus Panama, das so viel mehr zu bieten hat, als nur einen Kanal.
Die restliche Zeit haben wir damit verbracht in einem wunderschoenen Privatgarten und in einer Tierauffangstation spazieren zu gehen, bevor wir uns heute auch schon wieder auf den 6h langen Weg nach Bocas del Toro gemacht haben. Dort sind wir auch gut angekommen und uebernachten nun im Hostel Heike...und hiermit ganz liebe Gruesse an dich Mama, denn heute ist in Panama ausserdem Muttertag! Danke dafuer, dass du mich immer unterstuetzt!!!
Soweit liebe Gruesse aus Panama, das so viel mehr zu bieten hat, als nur einen Kanal.
Freitag, 4. Dezember 2009
San Blas Inseln
Am Dienstagmorgen wurden wir dann frueh um 4Uhr geweckt um auf die San Blas INseln zu fahren. Da diese zum Gebiet der Kuna iNdianer gehoeren und nicht mehr zu Panama mussten wir 2h mit einem Allradtaxi hinfahren nur um dann gleich mal eine Passkontrolle hinter uns ergehen zu lassen. Nach weiteren 1,5h Bootsfahrt kamen wir endlich auf unserer Insel an und ich muss sagen: Paradies!!! Tuerkisblaues Wasser, weisser Sandstrand, Palmen, Sonnen und Haengematten...naja der Rest vom Tag war dementsprechend auch dem Faulenzen und Sonne tanken gewidmet. Sebastian genoss natuelrich auch noch das Essen, denn es gab zweimal taeglich frische Meerestiere wie Fische oder auch Lobster.Am zweiten tag haben wir am Nachmittag dann auch noch einen Ausflug zu einer weiteren unbewohnten Insel gemacht, den wir vor allem zuym Schnorcheln benutzt haben. Man konnte riesige Fischschwaerme kleiner Fische sehen bzw in mitten schwimmen und auch anemonen, Trompetefische und andere Tropenfische liessen sich zahlreich blicken.
Leider ging es gestern dann auch schon wieder zurueck in dei Realitaet, was fuer uns bedeutete unsere Sachen beim Hostel abzuholen und den nachmittag wiederum in der Mall zu verbringen bis unser Nachtbus uns nach Davbid brachte. Leider konnten wir nicht schlafen im Bus, da alle 1,5h erneute Passkontrolle ode Essenspause war, so dass wir den heutigen Tag vor allem wiederum mit ausruhen verbringen, bevor es morgen weiter nach Boquete geht.
Leider ging es gestern dann auch schon wieder zurueck in dei Realitaet, was fuer uns bedeutete unsere Sachen beim Hostel abzuholen und den nachmittag wiederum in der Mall zu verbringen bis unser Nachtbus uns nach Davbid brachte. Leider konnten wir nicht schlafen im Bus, da alle 1,5h erneute Passkontrolle ode Essenspause war, so dass wir den heutigen Tag vor allem wiederum mit ausruhen verbringen, bevor es morgen weiter nach Boquete geht.
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Panama Kanal - Miraflores Schleusen
Am Montag waren wir nun zu dritt bei den Schleusen von miraflores. Dies sind die ersten Schleusen von der Pazifikseite kommend und ganz einfach mi dem oeffentlichen BUs zu erreichen. Schon ertsaunlich, wie schnell doch so grosse Schiffe da fdurch kommen auchw enn die ganze Durchquerung 8h dauert. Nachdem wir ein biuschen die Kanal aktivitaeten beobachtet haben sind wir anschliessend noch ins Museum. Dort gab es sehr interessante INformationen ueber den Kanal, so benoetigt man mit Warten im Dfurchschnitt 24h udn zahlt zwischen 35 Cent (fuers Schwimmen9 und 260000$ fuer die Durchquerung, welche bis zu 2/3 der Reisezeit verkuerzt, aber gleichzeitig informiete es auch ueber Umweltaspekte oder die geplante Verghroesserung, denn der Kanal wird zu klein.
Nachdem wir zurueck in Panama City waren, schlug mein bruder vor im angrenzenden Shoppingcenter vorbei zu schauen. Naja dies muss man 2 Maedels nicht zweimal sagen, also haben wir den rest vom Tag mit einkaufen verbracht.
Nachdem wir zurueck in Panama City waren, schlug mein bruder vor im angrenzenden Shoppingcenter vorbei zu schauen. Naja dies muss man 2 Maedels nicht zweimal sagen, also haben wir den rest vom Tag mit einkaufen verbracht.
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