so da ich gerade langeweile habe, abllerdings nicht viel passiert ist in den letzten tagen, hab ich gedacht, ich schreib mal so was uebers alltaegliche leben.
hab naemlich den nachmittag und morgen und uebermorgen so halbwegs frei, da eine gruppe von 40 gaesten abgesagt haben und sonst niemand angemeldet ist.
zu den strassen, naja strassen wuerden wir das meiste nicht bezeichnen. wenn man mal von der interamericana und einigen grossen strassen absieht sind das meiste eher feldwege und wenn man glueck hat sind sie geteert. dementsprechend lange braucht man auch um 100km hinter sich zu lassen, wobei die meisten autos eh nicht mehr als 50km/h haben. wenn man hier faehrt ist das ganze eigentlich problemlos, man sollte nur immer ein wachsames auge auf der strasse haben, damit man den schlagloechern, man koennte sie auch schlagkrater nennen, rechtzeitig ausweichen kann. ach ja und nicht wundern, wenn man ein baumstumpf mitten auf der strasse auftaucht. den hat nur ein fuersorglicher costa ricaner in ein extrem tiefes loch gestellt um seine mitmenschen zu warnen.
die zimmer: joa man wird genuegsam mit einem einfachen bett und einem durch den vorhang abgetrennten badezimmer. etwas gewoehnungsbeduerftig ist allerdings das sanitaere system, denn auf grund geringer durchmesser der abwasserrohre wird toilettenpapier nicht etwa in die toilette geschmissen sondern in einen muelleimer. naja so ganz daran gewoehnt hab ich mich nicht und man sollte bei der hitze den muell auch min alle 2 tage wechseln, wenn man noch in seinem zimmer schlafen will. ueberhaupt macht der geruch mir zu schaffen, denn da die sachen durch das wetter meist etwas feucht sind mueffelt es im zimmer gerne vermodert. ich glaub ich werd mir noch raumspray zulegen oder so.
joa ansonsten kann ich aber noch zufrieden sein, hab naemlich auf meinem weg nach manzanillo ein von costa ricanern bewohntes haus gesehen: strohdach das durch plastikeinkaufstueten halbwegs regenabweisend gemacht wurde und einen brunnen im hof zm waschen. also leb ich hier im vergleich dann doch noch im luxus.
ansonsten ueberleg ich mir, ob ich ab november, wenn ich von meinem panamaurlaub zurueck komm, nicht etwas anderes machen soll, eher in richtung freiwilligenarbeit mit tieren. nicht, dass ich es hier nicht mag, ich mag die menschen und die umgebung, aber es nervt mich einfach, dass man zur arbeit da sein muss aber es keine arbeit gibt und dass die arbeit so stumpfsinnig ist. ja ich weiss kann schon sein, dass ich sehr naiv war, aber ich hab es mir einfach anderst vorgestellt. will naemlich nicht meinen ganzen aufenthalt damit verbringen buecher im restaurant zu lesen (hab schon 2,5 gelesen)
bis soweit liebe gruesse
Für die, die es nicht mehr erwarten können
In
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Stunden bin ich dann endgültig zu Hause!
Dienstag, 25. August 2009
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